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DAS SCHATZBUCH VON ST. EMMERAM


Von/from: 30.10.2025  Bis/until: 01.03.2026

Die Ausstellung feiert eine Entdeckung. Das bis vor kurzem unbekannte Schatzbuch des Regensburger Reichsstifts St. Emmeram wird erstmals öffentlich gezeigt. Farbenfroh präsentiert der um 1750 entstandene Prachtband mit 72 großformatigen aquarellierten Federzeichnungen den Kirchenschatz der altehrwürdigen Benediktinerabtei. Eindrucksvoll vermittelt er ein anschauliches Bild von der sakralen Prachtentfaltung in der Mitte des 18. Jahrhunderts und stellt somit eine einzigartige historische Quelle aus der Zeit des Rokokos dar.

Schätze aus Kirchen und Klöstern wurden aufgrund ihrer Kostbarkeit bisweilen in aufwendig gestalteten Büchern bildlich dokumentiert. Das Schatzbuch von St. Emmeram ist umso bedeutender, als viele der dort verewigten Gold- und Silberobjekte im Zuge der Säkularisation eingeschmolzen wurden. Einige kostbare Stücke blieben dennoch erhalten und werden zusammen mit prunkvollen liturgischen Gewändern aus luxuriösen Seidenstoffen in der Ausstellung gezeigt.
 
Veranstalter / Institution
Bayerisches Nationalmuseum
Prinzregentenstraße 3
DE 80538 München

Tel.: 089-2112 4216
Fax: 089 - 211 24-201
E-Mail: bay.nationalmuseum@bnm.mwn.de
WWW: https://www.bayerisches-nationalmuseum.de/besuch/a

Hermann Fischer – Zeichner und Aquarellist. Zum 120. Geburtstag


Von/from: 30.10.2025  Bis/until: 08.03.2026

Café und Liebertzimmer des Schaezlerpalais

Der Augsburger Zeichner und Aquarellist Hermann Fischer (1905-1991) zeichnete schon von Kindesbeinen an. Eine Ansicht des Fünffingerles-Turms von 1921 zeigt bereits die Begabung des 16-jährigen. Während seines Architekturstudiums lag sein Fokus anfänglich auf Architektur, Bauwerken und Straßenräumen, die er analytisch erfasste. Daneben galt sein Interesse auch stets der landschaftlichen und städtebaulichen Einbindung von Architektur sowie grundsätzlich dem Verhältnis von Gebautem und dessen Umraum. Letzterer spielte insbesondere bei seinen Aquarellen eine immer größere Rolle.

Während seiner zahllosen Reisen in seiner schwäbischen Heimat, den Alpen, nach Italien und Frankreich, entstanden immer wieder koloristisch wohl abgestimmte Kompositionen von großer Perfektion. Fischer gab seine Kenntnisse bereitwillig weiter. Als Lehrer am Augsburger Polytechnikum war er sehr beliebt, da er es mit großem didaktischem Geschick verstand, seine Studierenden zur Zeichenkunst und zur Kunst des Aquarellierens hinzuführen.

Hermann Fischers Zeichnungen sind teils spontan und skizzenhaft. Sie geben Einblick in seinen Schaffensprozess, der vor allem in den großen Aquarellen gipfelt.

„Sein Gestalten ist niemals penibel, kleinteilig, von Akribie beseelt, sondern großzügig, energisch, trotz aller Disziplin, die die Technik des Aquarells verlangt, in den Pinselstrichen wild.“ Dr. Gode Krämer, Autor und Kunsthistoriker.
 
zus. Veranstaltungen / additional events
Herzliche Einladung zur Eröffnung am Donnerstag, 30. Oktober 2025, um 18 Uhr, im Café und Liebertzimmer des Schaezlerpalais.

 
Veranstalter / Institution
Schaezlerpalais
Maximilianstraße 46
DE 86150 Augsburg

Tel.: (0821) 324 – 4102
E-Mail: besucherservice-kusa@augsburg.de
WWW: http://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/schaezle

Verwandlung der Welt. Meisterblätter von Hendrick Goltzius


Von/from: 31.10.2025  Bis/until: 01.03.2026

Vom 31. Oktober bis zum 1. März 2026 stehen im Landesmuseum Hannover in der Ausstellung „Verwandlung der Welt“ die Meisterblätter des niederländischen Kupferstechers und Malers im Fokus.

Allround-Genie
Künstler, Verleger, Virtuose: Der niederländische Kupferstecher und Maler Hendrick Goltzius (1558 - 1617) war ein wahres Allround-Genie. Als Meister der Verwandlung und Nachahmung übertraf er mit seinen innovativen Techniken und künstlerischen Visionen die Erwartungen seiner Zeit. Neben technischer Brillanz begeistert seine Themenwahl: Helden, Göttinnen und Himmelsstürmer strahlen eine beeindruckende Dynamik aus und spiegeln die Faszination für antike Mythologien und christliche Themen.

Zugleich entwarf Goltzius besondere Allegorien, die im Wechselspiel von Tradition und Neuerfindung zum Denken anregten. Gekonnt beherrschte er verschiedene Stile und Techniken, mit denen er die Antike in seine Zeit transportierte und Bilder von anhaltender Faszinationskraft schuf. Die Ausstellung spannt mit rund 80 Blättern einen Bogen vom verlegerischen Erstlingswerk bis zu seinem druckgrafisch ausgereiften Spätwerk. Dabei vereint sie die Highlights der Kunstsammlung der Georg-August-Universität Göttingen mit Schätzen des Kupferstichkabinetts am Landesmuseum Hannover und lädt dazu ein, in die detailreiche, sich immer wieder wandelnde Welt dieses außergewöhnlichen Künstlers einzutauchen.
 
Veranstalter / Institution
Niedersächsisches Landesmuseum
Willy-Brandt-Allee 5
DE 30169 Hannover

Tel.: +49(0)511-9807-686
Fax: +49(0)511-9807-684
E-Mail: info@nlm-h.niedersachsen.de
WWW: https://www.landesmuseum-hannover.de

Leiko Ikemura


Von/from: 14.11.2025  Bis/until: 06.04.2026

Mit dieser Ausstellung präsentiert die ALBERTINA einen Querschnitt durch das Werk von Leiko Ikemura (*1951 in Tsu, Japan). Bekannt für ihre poetisch-kraftvollen Arbeiten, in denen sie westliche und östliche Einflüsse vereint, widmet sich die japanisch-schweizerische Künstlerin Themen wie Weiblichkeit, Transformation und Identität.

Die Fragilität und das Geheimnisvolle der menschlichen Existenz übersetzt Ikemura in Bilder, die zugleich universell und zutiefst persönlich sind. Ihr Werk zeichnet sich durch eine surreale Bildsprache aus und reicht von leuchtenden Gemälden über reduzierte Zeichnungen bis hin zu Skulpturen aus glasierter Terrakotta, Glas und Bronze.

Ein zentraler Aspekt ihres Schaffens ist die enge Verbindung von Mensch und Natur, die durch eine Verschmelzung von Körper und Landschaft oder in Form von Hybridwesen zum Ausdruck kommt.
 
Veranstalter / Institution
Albertina
Albertinapl. 1
AT 1010 Wien

Tel.: +43 (0)1 534 83-0
Fax: +43 (0)1 534 83-430
E-Mail: info@albertina.at
WWW: http://www.albertina.at/cms/front_content.php

Vom Zeichnen zum Schmieden: Erich Nüchter (1903-1989)


Von/from: 14.11.2025  Bis/until: 15.03.2026

Der Kunstschmied Erich Nüchter (1903-1989) entdeckte schon früh seine künstlerische Ader. In Augsburg zum Schlosser und Schmied ausgebildet, schrieb er sich 1920 an der Augsburger Kunstschule ein und studierte dort Malerei, unter anderem bei Hans Döllgast (1891-1974) und Karl Rupflin (1895-1987). Seine besondere Vorliebe für Karikatur und das stets ausgeübte Schmiedehandwerk führten dazu, dass er es mit großer Kunstfertigkeit und Präzision schafft, das Material Eisen in eine feine künstlerische Form zu bringen. Seine lebensfrohen Figuren und Motive entwickelte er stets zeichnerisch und übersetzte sie am Amboss ins Dreidimensionale.

Die Ausstellung zeigt rund 40 Schmiedearbeiten und Zeichnungen, darunter auch ein Hauptwerk, den sogenannten „Fuggerzug“. Der Besuchende kann den Weg von der künstlerischen Idee hin zum fertigen Kunstschmiedewerk anschaulich nachvollziehen.
 
zus. Veranstaltungen / additional events
Herzliche Einladung zur Eröffnung an alle Interessierten am Donnerstag, 13. November 2025, um 18 Uhr, im Speisezimmer des Schaezlerpalais.

 
Veranstalter / Institution
Grafisches Kabinett+Neue Galerie im Höhmannhaus
Maximilianstraße 48
DE 86150 Augsburg

Tel.: +49 (0) 821 324 41 18
E-Mail: kunstsammlungen.stadt@augsburg.de


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