Google Suche im Portal

Registrierung  English
 Home 
Museum Aktuell


MUSEUM
AKTUELL

Eur.
Museen

Eur.
Ausstellungen


SHOP


ExpoTime!


Media-BLOG

Eur.
Firmen


Verlag


Hilfreiches


Sonderausstellungen








Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Standardsuche / Standard search
1. Suche in / Search by:
Exhibitions  Volltext/Fulltext  Ort/City, Museumname
2. Suchtext / Search text:  
 
Keine Platzhalter erforderlich / No Joker needed
Bitte GROSS/klein Schreibung beachten / please, consider upper & lower cases

12 gefunden / found
150 Jahre Berufsfeuerwehr Braunschweig


Von/from: 23.09.2025  Bis/until: 23.09.2026

ACHTUNG: Das Ausstellungsende ist annähernd.

Ausstellung im Altstadtrathaus

Die Dauerausstellung „Mensch, Maschine“ zur Industriegeschichte der Stadt Braunschweig wird um eine neue Themeninsel erweitert: „150 Jahre Berufsfeuerwehr Braunschweig“ – eine eindrucksvolle Zeitreise durch die Geschichte des Brandschutzes, technischer Innovationen und menschlichen Engagements. Die Feuerwehr verbindet seit jeher den Einsatz mordernster Technik mit der Kraft, dem Mut und der Erfahrung der Menschen, die hinter ihr stehen, auch deshalb erhält unser Ausstellungsmotto „Mensch, Maschine!“ nun eine ganz besondere Bedeutung.

Die Themeninsel bietet einen faszinierenden Rundgang durch 150 Jahre Feuerwehrgeschichte, von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Ab dem 23.9.2025 präsentiert das Städtische Museum Braunschweig im Gaußsaal des Altstadtrathauses eine Auswahl an Objekten aus dem Alltag der Feuerwehr, darunter historische Feuermelder, Strahlrohre, Funktechnik und Helme, moderne Rettungsgeräte und einen Tragkraftspritzenanhänger (TSA). Die Ausstellung erzählt Geschichten vom Wandel der Technik, vom Alltag der Feuerwehrleute, von Katastrophen und Rettungseinsätzen und vor allem vom Dienst am Menschen. Ein besonderes Highlight sind die aufwändig gestalteten historischen Feuermelder, die veranschaulichen, wie Alarmierung einst funktionierte – lange vor Smartphones und digitalen Einsatzleitsystemen.
 
Veranstalter / Institution
Altstadtrathaus Städtisches Museum Braunschweig
Altstadtmarkt 7
DE 38100 Braunschweig

Tel.: (05 31) 4 70-45 51
Fax: (05 31) 4 70-45 55
E-Mail: museum@braunschweig.de
WWW: http://www.braunschweig.de/museum

Nürnberg GLOBAL 1300-1600


Von/from: 25.09.2025  Bis/until: 22.03.2026

Die große Sonderausstellung legt den Fokus auf die globalen Vernetzungen Nürnbergs in der Zeit zwischen 1300 und 1600, auf die Bedeutung der Stadt als internationales Handelszentrum in der Mitte Europas und ihren weltweiten kulturellen Austausch. Zugleich reflektiert das GNM kritisch Nürnbergs Rolle in einer zunehmend globalisierten Welt.

Nürnberg war ein Umschlagplatz für Luxusgüter aus aller Welt, doch begründeten auch Geschäftszweige wie der Waffenhandel den Erfolg der Stadt. Kirchen und Herrscherhäuser in ganz Europa bestellten hier Kunstwerke und Preziosen, den größten Teil des Handelsgutes bildete jedoch Massenware aus Serienproduktion.

Doch ging der globale Austausch weit über den Import und Export von Waren und Rohstoffen hinaus. Nürnberger gingen als Pilger, Kaufleute, Diplomaten und Künstler auf Reisen. Ihre Heimatstadt war eine wichtige Drehscheibe für Nachrichten aller Art. Zahlreiche Flugblätter zu den Expansionsreisen der Europäer, zu den Menschen und Tieren in fernen Ländern wurden in Nürnberg gedruckt. Mit dem Behaim-Globus entstand hier der älteste erhaltene Globus der Welt.

Nürnberg importierte globale Rohmaterialien wie Kokosnüsse, Straußeneier oder Meeresschnecken, die die ansässigen Goldschmiede zu exklusiven Pokalen verarbeiteten. Künstler reisten von weit her nach Nürnberg, um ihre Fertigkeiten zu verfeinern, und trugen die neu gewonnenen Kenntnisse in die ganze Welt.

Motive Albrecht Dürers wurden von indischen Buchmalern aufgegriffen, sein berühmtes Nashorn erscheint auf einem Wandbild in Kolumbien.

Doch beleuchtet die Ausstellung auch die Schattenseiten des ersten Zeitalters der Globalisierung. So waren Nürnberger Handelshäuser beteiligt am transatlantischen Versklavungshandel und der Kolonisierung der Amerikas. An der Ostküste Afrikas und in Indien führten sie gemeinsam mit den Portugiesen blutige Wirtschaftskriege.

Die Ausstellung zeigt zahlreiche hochkarätige Leihgaben aus ganz Europa, die ausnahmslos über einen Nürnberg-Bezug verfügen und die facettenreich die Verwicklungen der Stadt in die frühe Globalgeschichte veranschaulichen.
 
Veranstalter / Institution
Germanisches Nationalmuseum
Kartäusergasse 1
DE 90402 Nürnberg

Tel.: nicht mitgeteilt / hitherto no information
Fax: +49-911-1331 200
E-Mail: info@gnm.de
WWW: https://www.gnm.de

Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU. Eine Ausstellung von Regina Schmeken


Von/from: 15.10.2025  Bis/until: 07.07.2026

Süleyman Taşköprü wurde am 27. Juni 2001 in seinem Lebensmittelladen in der Schützenstraße in Altona von zwei Terroristen des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU) ermordet. Er war eines von zehn Todesopfern einer brutalen Anschlagsserie, die zwischen 2000 und 2007 in acht deutschen Städten von Mitgliedern des NSU verübt wurde. Die Opfer waren neun Männer türkischer und griechischer Abstammung sowie eine Polizistin. Bei zwei Sprengstoffanschlägen des NSU in Köln gab es zudem viele Verletzte und Schwerverletzte. Die Verbrechen, die von den Ermittlungsbehörden lange nicht als rechter Terror identifiziert wurden, beschädigten das gesellschaftliche Miteinander in Deutschland tiefgreifend.

Die Künstlerin Regina Schmeken besuchte 2013 und 2015/2016 die Tatorte des NSU. Ihre großformatigen Schwarzweißaufnahmen zeigen die verstörende Normalität der Schauplätze von Hass und Gewalt inmitten deutscher Städte. Ihre Fotografien versuchen das Ungeheuerliche dieser Taten begreifbar zu machen und rufen in Erinnerung: Die Attentate waren Angriffe auf universelle Menschenrechte und damit auch auf unsere gesamte Gesellschaft. Der Ausstellungstitel verweist auf die Orte der Verbrechen, sowie auf die nationalsozialistische Propagandaformel „Blut und Boden“. Der NSU berief sich auf diese Ideologie und hielt sich durch sie für berechtigt, Menschen zu töten. Die Ausstellung reflektiert nicht nur die brutalen Taten, die vor 25 Jahren, am 9. September 2000 in Nürnberg mit der Ermordung von Enver Şimşek begannen, sie gedenkt vor allem auch der Menschen, die ihr Leben verloren haben.

Das Altonaer Museum erinnert an Enver Şimşek, Abdurrahim Özüdoğru, Süleyman Taşköprü, Habil Kılıç, Mehmet Turgut, İsmail Yaşar, Theodoros Boulgarides, Mehmet Kubaşık, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter. Am 27. Juni 2026 jährt sich der Mord an dem 31jährigen Süleyman Taşköprü, der in der Schützenstraße in Bahrenfeld verübt wurde, zum 25. Mal.
 
zus. Veranstaltungen / additional events
Begleitend zur Ausstellung lädt ein zusätzlicher Raum mit Videointerviews von ZeitzeugInnen, Engagierten und Betroffenen und mit einer partizipativen Installation dazu ein, über das Erinnern nachzudenken: Wer waren die Getöteten? Wer erinnert, an wen wird erinnert – und wer wird übersehen? Der Raum thematisiert auch die rechte Gewalt in Hamburg seit 1945 und informiert darüber, wie sich jede und jeder gegen Rechtsextremismus und Diskriminierung im Alltag engagieren kann.

 
Veranstalter / Institution
Altonaer Museum
Museumstr. 23
DE 22765 Hamburg

Tel.: 040-42811-3582
Fax: 040-42811-2122
E-Mail: info@altonaer-museum.hamburg.de
WWW: http://www.altonaermuseum.de/altonaer_museum.html

Heroisch und verklärt – Der Bauernkrieg im Spiegel von Kunst und Diktatur


Von/from: 08.11.2025  Bis/until: 27.04.2026

Nordoratorium

Eine Ausstellung des Salzburg Museum im DomQuartier Salzburg
1524–1526 erhob sich in Mitteleuropa die einfache Bevölkerung gegen Adel und Klerus: Hunderttausende Bauern, aber auch Stadtbürger, Handwerker und Bergleute kämpften für ihre traditionellen Rechte, religiöse Freiheiten und eine gerechtere Verteilung von Wohlstand und natürlichen Ressourcen. Im Mai 1525 erfasste der Aufstand auch das Fürsterzbistum Salzburg und brachte es an den Rand des Untergangs. Der „Deutsche Bauernkrieg“, wie ihn spätere Generationen nannten, wurde vielerorts blutig niedergeschlagen. Doch die Erinnerung an den Aufstand des „gemeinen Mannes“ gegen die Obrigkeit blieb lebendig.

Die Gastspiel-Ausstellung des Salzburg Museum im DomQuartier widmet sich der Frage, wie der Bauernkrieg in Kunst und Literatur späterer Epochen gedeutet wurde – und wie ihn autoritäre Regime im 20. Jahrhundert für ihre Propaganda missbrauchten. Ausgehend vom Salzburger Bauernkrieg 1525/26 spannt die Schau den Bogen bis in die Gegenwart und zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler das Thema in Zeiten gesellschaftlicher und politischer Umbrüche immer wieder neu interpretierten.

Kuratoren: Cornelia Mathe, Andreas Zechner
 
zus. Veranstaltungen / additional events
Kurator:innenführungen*
MI, 12. November 2025, 15 Uhr
MI, 10. Dezember 2025, 15 Uhr
SA, 10. Jänner 2026, 11 Uhr
MI, 25. Februar 2026, 15 Uhr
SA, 7. März 2026, 11 Uhr
MI, 15. April 2026, 15 Uhr

Führungen
SA, 15. November 2025, 11 Uhr
SA, 20. Dezember 2025, 11 Uhr
MI, 28. Jänner 2026, 15 Uhr
SA, 7. Februar 2026, 11 Uhr
MI, 25. März 2026, 15 Uhr
SA, 25. April 2026, 11 Uhr

Führung und Gespräch*
FR 20.3.2026, 16 Uhr: Die Kurator:innen Cornelia Mathe und Andreas Zechner
führen durch die Ausstellung und laden anschließend zu einem Gespräch mit
den externen Experten Martin Knoll und Peter Kramml ein.

*Anmeldung erforderlich: anmeldung@domquartier.at
Onlinetickets: shop.domquartier.at

 
Veranstalter / Institution
DomQuartier Salzburg
Residenzplatz 1
AT 5020 Salzburg

Tel.: +43 662 80 42 21 09
E-Mail: office@domquartier.at
WWW: https://www.domquartier.at/

Essen und Trinken. Eine Erlebnisreise durch Körper und Zeit


Von/from: 29.11.2025  Bis/until: 30.08.2026

In der Mitmach-Ausstellung “Essen und Trinken. Eine Erlebnisreise durch Körper und Zeit” können die Besucher*innen in zwei Erlebnisreisen in die Welt der Wissenschaft und Kulturgeschichte des Essens und Trinkens eintauchen.

Die „Körperreise“ lädt zu einer spannenden Wissenstour durch den menschlichen Körper und das Nachverfolgen des Weges der Nahrung ein, wobei man durch ein organisch anmutendes Tunnelsystem geführt wird.

Wer etwas über das Essverhalten in der Altsteinzeit oder im alten Rom erfahren möchte, kommt bei „Zeitreise“ auf seine Kosten. In diesem Teil wird die europäische Ess- und Trinkkultur in verschiedenen Epochen wie dem Barock erlebbar gemacht.

Hands-on-Stationen laden zum Mitmachen und Nachdenken ein, archäologische Funde aus aller Welt und Braunschweig sowie anatomische Modelle runden das Erlebnis ab.
 
Veranstalter / Institution
Braunschweigisches Landesmuseum - Ausstellungszentrum Hinter Aegidien
Lessingplatz 2
DE 38100 Braunschweig

Tel.: 0531 1215-2630
Fax: 0531 1215-2607
E-Mail: nicht mitgeteilt / hitherto no information


« zurück / back
 Seite/page [2/3]  
zum Anfang / to beginn   zurück / back    vor / forward   ans Ende / to the end

 

 

Hier könnte Ihre Werbung stehen?


 
Fragen Sie uns einfach.

 

Aktuelle Neueinträge und Korrekturen:


Museum zu Allerheiligen Schaffhausen CH

Hunsrückmuseum Simmern DE

Weltmuseum Wien AT

Grassi-Museum für angewandte Kunst Leipzig DE

Haus der Geschichte der BRD Bonn DE

Staatliches Naturkundemuseum Braunschweg DE

Herzog-Anton-Ulrich-Museum Braunschweig DE

Museen der StadtNürnberg DE

DHM Berlin DE

Stiftung Friedenstein Gotha DE

Lindenmuseum Stuttgart DE

Schirn Kunsthalle Frankfurt/M. DE

Clemens-Sels-Museum Neuss DE

Historisches Museum Saar, Saarbrücken DE

National Museum Praha CZ

Neue Galerie Graz AT

Germanisches Nationalmuseum Nürnberg DE

Museum Fürstenfeldbruck DE

Mozart Wohnhaus Salzburg AT

Bayerisches Nationalmuseum München DE

Rijksmuseum Amsterdam NL

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover DE

Albertina, Wien AT

Teylers Museum, Haarlem NL

Städel Frankfurt DE

Kunsthistorisches Museum Wien AT

Historisches Museum in der Barfüsserkirche CH

Museum Peter & Traudl Engelhornhaus, Mannheim DE

Altonaer Museum Hamburg DE

Museum für Gestaltung Zürich - Toni-Areal CH

Stadtmuseum Fürth DE

Naturkundemuseum Leipzig DE

Städt. Kunstsammlungen Augsburg DE

Liebieghaus Frankfurt DE

kärnten.museum Klagenfurt AT

Deutsches Museum Nürnberg DE

Domquartier Salzburg AT

Sprengel Museum Hannover DE

Kunstmuseum Basel CH

Siebold Museum Würzburg DE

Belvedere21 Wien AT

MARKK Hamburg DE

Töpfermuseum Thurnau DE

Joanneumsmuseen Graz AT

MAK Wien AT

Náprstek Museum of Asian, African and American Cultures Prag CZ

Museen der Stadt Nürnberg DE

Landesmuseum Württemberg Stuttgart DE


 

© 2004-2026 by Manfred Gross Internetservice - YIPI
Alle Rechte vorbehalten

Ausgewiesene Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
Mit der Benutzung dieser Website erkennen Sie die AGB und die Datenschutzerklärung an.
Museum-Aktuell übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.