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Kinderfreundliches Museum / suitable to children
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Bauernmuseum Blankensee

Blankenseer Dorfstraße 4
DE-14959 Trebbin OT Blankensee (Mecklenburg-Vorpommern)
 Kinderfreundliches Museum / suitable to children


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Kontakt / Contact:
Christin Hallfarth & Anatolii Kurlaev

Info Telefon: (033731) 80011
Besucher-Email: bauernmuseum@stadt-trebbin.de
https://bauernmuseum-blankensee.de/bauer...

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Oktober bis März
Freitag & Samstag
12:00 Uhr – 17:00 Uhr
letzter Einlass: 16:30 Uhr

April bis September
Donnerstag bis Sonntag
12:00 Uhr – 17:00 Uhr
letzter Einlass: 16:30 Uhr

Winterschließzeit 2025/2026
13.12.2025 – 15.01.2026

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Südlich von Saarmund, eingebettet zwischen Hügeln und Seen, Wiesen und Äckern lädt Blankensee zum Verweilen ein. Blankensee wurde erstmals am 18. Oktober 1307 urkundlich erwähnt. Im ältesten Wohnhaus der Gemeinde, einem märkischen Mittelflurhaus, vom Typ eines Wohn-Scheune-Stall-Gebäudes, befindet sich das Bauernmuseum (rekonstruiert von 1976 bis 1981).

Das Mittelflurhaus ist eine Unterart des norddeutschen Dielenhauses. Es beherbergte Wohnung, Stall und Scheune unter einem Dach und ersparte dem Bauern ein separates Scheunengebäude, erleichterte die Fütterung des im Haus eingestallten Viehes und bot zusätzlich eine Wärmeisolierung. Das vermutlich etwa 1649 gebaute Fachwerkhaus war in seiner Größe keineswegs typisch für die Bauweise im Dorf und in den Nachbargemeinden, da die Dörfer des Thümenschen Winkels im wesentlichen Guts- und Kossätendörfer waren.

Märkische Tradition und Brauchtum werden in Blankensee sorgsam gepflegt. Zeugnisse überlieferter Handwerkstradition und Lebensweise werden bei der alljährlichen Roggenernte, und dem späteren Drusch wach. Wie früher, versteht man es auch heute noch, nach getaner Arbeit fröhliche Feste zu feiern.

Foto: Museum
 



Brigitte-Reimann-Literaturhaus

Gartenstraße 6
DE-17033 Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern)


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Kontakt / Contact:
Joachim Lübbert
Fax.: 0395/5719188

Info Telefon: 0395/5719180

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Das Museum wurde aus Mangel an Finanzmitteln zum 1.9.2009 geschlossen. (SZ v. 28.8.09)

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Es handelt sich um einen Neubau, in dem Brigitte Reimann (1933-1973) mehrere Jahre lang lebte. Hier wurden auch Nachlässe von Hans Fallada und anderer Schriftsteller aufbewahrt und erschlossen.
 



Kunstsammlung Neubrandenburg

Große Wollweberstraße 24
DE-17033 Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern)
 Kinderfreundliches Museum / suitable to children


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Kontakt / Contact:
Dr. Merete Cobarg
Tel.: 0395/555 1290
Fax.: 0395/555 1299

Info Telefon: 0395/555 1290
Besucher-Email: kontakt@kunstsammlung-neubrandenburg.de
https://www.kunstsammlung-neubrandenburg...

 
Träger/Financial provider:
Stadt Neubrandenburg

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Mittwoch 10 bis 17 Uhr
Donnerstag 10 bis 17 Uhr
Freitag 10 bis 17 Uhr
Samstag 10 bis 17 Uhr
Sonntag 10 bis 17 Uhr

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Die Kunstsammlung Neubrandenburg ist eines von vier Kunstmuseen im Land Mecklenburg-Vorpommern. 1982 wurde sie, nachdem ihre Vorgängereinrichtung, die Städtische Kunstsammlung, seit 1945 verschollen ist, als städtische Einrichtung neu gegründet und erhielt eine nur für fünf Jahre gedachte provisorische Bleibe in der Fachwerkvilla Am Pferdemarkt 1. Man begann mit dem Aufbau einer Sammlung nach ausschließlich künstlerischen Kriterien, die nun rund 5000 Kunstwerke der Malerei, Grafik und Plastik enthält.

Mit einem Tag der offenen Tür eröffnete am 13. April 2003 die Kunstsammlung Neubrandenburg ihr neues Domizil in der Großen Wollweberstraße 24. In zweijähriger Bautätigkeit wurde im Zentrum der Stadt ein markantes Fachwerkgebäude aus dem 18. Jahrhundert rekonstruiert und mit einem modernen Anbau zu einem Museumskomplex ausgebaut.
Auf 400 m² Ausstellungsfläche sind nun zwei unterschiedliche Ausstellungsbereiche etabliert worden, die einerseits Sonderausstellungen präsentieren, andererseits, und das ist neu, Bestandsausstellungen über einen längeren Zeitraum zeigen. Hiermit ergibt sich für das Museum die Möglichkeit, die Sammlung in unterschiedlichen Zusammenhängen zu ordnen, Entwicklungslinien zu verdeutlichen und vor allem für die Besucher transparent zu machen.
 


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Regionalmuseum Neubrandenburg - Ehemaliges Franziskanerkloster

Stargarder Str. 2
DE-17033 Neubrandenburg (Mecklenburg-Vorpommern)


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Kontakt / Contact:
Dr. Rolf Voß (Museumsleiter)
Tel.: +49 (03 95) 5 55-1272
Fax.: +49 (03 95) 5 55-2936

Info Telefon: +49 395 5551270
Besucher-Email: info@museum-neubrandenburg.de
https://www.museum-neubrandenburg.de...

 
Träger/Financial provider:
Stadt Neubrandenburg

 
Sponsor/Sponsors:
Neubrandenburger Museumsverein e.V.

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Ehem. Franziskanerkloster:
Mittwoch 10:00 bis 17:00 Uhr
Donnerstag 10:00 bis 17:00 Uhr
Freitag 10:00 bis 17:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 17:00 Uhr
Sonntag 10:00 bis 17:00 Uhr

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
An geschichtsträchtigem Ort erwartet Sie unsere Dauerausstellung zur Stadt- und Regionalgeschichte. Lassen Sie sich am Stadtmodell von den Neubrandenburger Adorantinnen entführen in die guten und die schlechten Zeiten der Stadt, die durch die Ausstellungsobjekte zu den verschiedenen Epochen veranschaulicht werden. Sakralkunst und Handwerk, der niederdeutsche Dichter Fritz Reuter sowie Neubrandenburg als Zentrum des Leistungssports bilden weitere Schwerpunkte. Aber auch die dunklen Kapitel des Lagers Fünfeichen werden beleuchtet und vor dem Vergessen bewahrt. Im Dachgeschoss zeigen wir spannende Sonderausstellungen zu unterschiedlichsten Themen.

Das Museum hat mehrere Standorte in Neubrandenburg:

Im ehemaligen Telegrafenamt zwischen Treptower Haupt- und Vortor befinden sich die Museumsverwaltung sowie ein Raum für museumspädagogische Veranstaltungen.

Das Treptower Tor (derzeit geschlossen) ist die Keimzelle unseres Hauses. Hier gründete sich 1872 der Museumsverein und eröffnete ein Jahr später die erste Ausstellung. Zurzeit ist ein Besuch der 1. Etage mit der Ausstellung „Die Slawen und Rethra“ nach Voranmeldung möglich. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter museum@neubrandenburg.de oder 0395 555-1271. Es gibt leider keinen barrierefreien Zugang.

Selbst beeindruckendes Zeugnis norddeutscher Backsteinarchitektur, bietet die ehemalige Stadtpfarrkirche St. Marien den idealen Rahmen für die Ausstellung „Wege zur Backsteingotik – In Neubrandenburg zur Wehr und Zier“. Seit 1996 durch den finnischen Architekten Pekka Salminen umgebaut wird sie seit 2001 als Konzertkirche genutzt. Durch Proben und Veranstaltungen ergeben sich unregelmäßige Besichtigungstermine


 



Burgruine Klempenow

DE-17089 Breest-Klempenow (Mecklenburg-Vorpommern)
 Kinderfreundliches Museum / suitable to children


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Kontakt / Contact:
Eva Thiele
Tel.: 0395-368 09 90

Info Telefon: 03965/ 211331
http://www.burg-klempenow.de...

 
Träger/Financial provider:
KULTUR-TRANSIT-96 e.V.



Heimatmuseum Stadt Burg Stargard

Kurze Straße 1
DE-17094 Burg Stargard (Mecklenburg-Vorpommern)


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Kontakt / Contact:
Fax.: (03 96 03) 2 28 53

Info Telefon: (03 96 03) 2 28 52

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Okt.-April: Di-Do 10.00-16.00 Uhr, Sa/So 13.00-16.00 Uhr

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
"Das Museum befindet sich im ehemaligen Marstall der mittelalterlichen Höhenburg. Auf über 500 m² Ausstellungsfläche werden Zeugnisse der Stadt- und Burggeschichte präsentiert." (Museumsverband Mecklenburg-Vorpommern)
 



Marie-Hager-Haus

Dewitzer Chaussee 17
DE-17094 Burg Stargard (Mecklenburg-Vorpommern)
 Kinderfreundliches Museum / suitable to children


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Kontakt / Contact:
marie-hager-kunstverein@web.de
Tel.: 039603 350637

https://www.burg-stargard.de/kultur-und-...

 
Träger/Financial provider:
Marie Hager-Kunstverein-Burg Stargard e.V.

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Montag, Mittwoch: 10:00-12:00 Uhr und 13:00-16:00 Uhr
Donnerstag: 13:00-18:00 Uhr
an jedem 3. Wochenende im Monat am Sonntag von 14:00-17:00 Uhr

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Das Marie-Hager-Haus ist ein Museum in Burg Stargard, das dem Andenken und Werk der großen norddeutschen Malerin Marie Hager (1872-1947) gewidmet ist. Das denkmalgeschützte Gebäude wurde 1921 nach ihren Wünschen erbaut und ist eines der wenigen, annähernd original erhaltenen Künstlerinnenwohnhäuser in Deutschland. Bei verschiedenen Malkursen, die ihre Lehrer in den Sommermonaten als „Stargarder Malschule“ durchführten, hatte sie den Ort kennen gelernt und lieben gelernt.

Marie Hager wurde am 20.03.1872 in Penzlin geboren. Sie wuchs in einem christlichen Elternhaus auf. Ihr Vater, Adolf Hager, war Pfarrer in Penzlin und Dargun. Sie besuchte die Bürgerschule sowie eine Privatschule. In Hamburg und Berlin studierte sie Gesang, brach das Studium jedoch ab. Sie wechselte zur Malerei und wurde 1904 Schülerin des Bracht-Schülers Max Uth. Später wurde sie auch von Eugen Bracht selbst, und von Hans Licht und Ernst Kolbe unterrichtet. Bereits 1910 konnte sie an einer Ausstellung in Hannover und 1911 in Berlin teilnehmen. Sie beteiligte sich regelmäßig an großen Kunstausstellungen, unter anderem in München, Hamburg und Paris. Atelierbilder waren nicht ihre Sache. Zu jeder Jahreszeit sah man sie mit Staffelei und Malzeug im Freien arbeiten. Bei ihren zahlreichen Malreisen entstanden Hafen-, Landschafts- und Städtebilder, durch die sie besonders bekannt wurde. Marie Hager schuf ihre Arbeiten in den verschiedensten Techniken wie Öl, Aquarell, Feder, Holzschnitt, Kreide oder Bleistift. Sie malte bis an ihr Lebensende. Viele Galerien und Museen besitzen ihre Werke, die meisten befinden sich jedoch in Privatbesitz. Am 25.04.1947 vollendete sich ihr schaffensreiches Leben und sie fand auf dem Friedhof in Burg Stargard ihre letzte Ruhe.

1991 übereignete die Nichte und Erbin der Malerin, Frau Wiltrud Kratz, das Gebäude, einen großen Teil des persönlichen Nachlasses, Teile der Originaleinrichtung sowie über 30 Werke der Landschafts- und Architekturmalerin der Stadt Burg Stargard mit der Auflage, eine Gedenk- und Begegnungsstätte für Kunst und Künstler zu schaffen. Seit 1996 ist das Haus Galerie und Biographisches Museum. Im selben Jahr gründete sich der Marie Hager-Kunstverein-Burg Stargard e.V., am 27.1.1996. Er unterstützt die Stadt, als Träger der Einrichtung, bei der Pflege und Bewahrung des künstlerischen Erbes. Seine Aufgaben sieht der Verein in der Pflege der Erinnerung an das künstlerische Schaffen von Marie Hager, Sammlung, Bewahrung und Erhaltung der von Marie Hager geschaffenen Kunstwerke und des sonstigen Nachlasses, in der Organisation und Durchführung von Sonderausstellungen und Ausstellungseröffnungen, der Durchführung von Kunst- und Kunsthandwerkermärkten, der Teilnahme an Aktionen wie KunstOffen, Museumstag, Kulturherbst in der Mecklenburgischen Seenplatte und Offene Gärten MV, der Unterstützung bei der Pflege von Haus und Freianlagen, der Wahrnehmung der Öffnungszeiten an den Wochenenden,
und Ausstellungsführungen. Ein weiteres wichtiges Aufgabengebiet ist die Gewinnung von Sponsoren zur Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit, der Durchführung von Veranstaltungen, der Restaurierung des Gemäldebestandes sowie des Ankaufs von Hager-Werken. Im Laufe der Jahre ist es gelungen, den Bestand der Gemälde durch etliche Schenkungen und Ankäufe zu erweitern. Eine Anzahl von Gemälden konnten durch großzügige Spenden restauriert werden.
 



Museum auf der Burg Stargard

Burg 1-4
DE-17094 Burg Stargard (Mecklenburg-Vorpommern)
 Kinderfreundliches Museum / suitable to children


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Kontakt / Contact:
Tel.: 039603 25352/3

Info Telefon: +49 39603 25351
Besucher-Email: kontakt@burg-stargard.de, ti@burg-stargard.de
https://www.hoehenburg-stargard.de...

 
Träger/Financial provider:
Amt Stargarder Land

 
Öffnungszeiten/Opening hours
März bis Oktober:
täglich von 10 bis 17 Uhr

November bis Februar:
geschlossen

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Erbaut wurde die zweiteilige Randhausanlage, mit Vorburg und Hauptburg, zwischen 1236 und 1260 als Hofburg der Markgrafen von Brandenburg. Die Burg Stargard ist das älteste weltliche Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern. Sie ist die einzige erhaltene mittelalterliche Höhenburg in Norddeutschland. Während des ersten längeren Aufenthaltes des Markgrafen Otto III. von Brandenburg, erhielt der Marktort Stargard am 11. Januar 1259 das Stadtrecht. Ab 1292 waren Burg und Land Stargard, als Lehen der Markgrafen von Brandenburg, in mecklenburgischer Hand. Im Jahr 1347 kam Stargard als Reichslehen an Mecklenburg.

Von 1352 bis 1471 war die Burg Residenz der Herzöge von Mecklenburg-Stargard. Um 1500 erfolgten große Umbauten, u.a. für den Einsatz von Pulverwaffen. Im Jahr 1508 wurde der erste Weinberg angelegt. Um 1580 wurde die Burg Amtssitz der Stargarder Landdrosten. Während der Belagerung und Erstürmung der Stadt Neubrandenburg im Jahr 1631, nahm der kaiserliche General Tilly sein Hauptquartier auf der Burg Stargard. Nach der Errichtung des Herzogtums Mecklenburg-Strelitz, im Jahr 1701, wurde die Burg endgültig als Befestigungsanlage aufgegeben.

Bis zur Mitte des 18. Jh. verlor die Burg einen Teil der Alten Residenz, den Nordturm, die Wehrgänge der Hauptburg und die Wehrmauer der Vorburg mit vier Wehrtürmen und dem Jungferntor durch Abriss. Im Krummen Haus fand 1726 der letzte große Mecklenburger Hexenprozess statt. Von 1745 bis 1747 werden in der Hauptburg Münzen geprägt. Brandstiftung und Blitzschlag vernichten bis 1919 das Krumme Haus in der Hauptburg, drei Scheunen und zwei Stallgebäude. Seit 1922 diente die Burg für 10 Familien als Wohnung und Wirtschaftshof. 1946 entstand hier eine Landesjugendschule die 1963 zur Jugendherberge umfunktioniert wurde. Im Jahr 1990 zog die Jugendherberge in die Stadt um. Nun begann die umfassende bauhistorische Untersuchung und Sanierung der Burganlage. Nach schwieriger langer Sanierung wurde 1994 der Burgturm wieder als Aussichtsturm frei gegeben. Der Burggasthof „Zur Alten Münze“ und das Museum öffneten 1999 ihre Türen. Seit dem Jahr 2000 gibt es einen, über die Region hinaus bekannten, historischen Wurz- und Krautgarten.

Der mittelalterliche Marstall in der Vorburg beherbergt heute das Museum der Stadt Burg Stargard. Wo einst die Schlachtrosse von 30 Rittern ihr Quartier hatten, erinnert die Ausstellung „Das Ross – eine Kulturgeschichte des Pferdes“ an die einstige Funktion dieses Gebäudes.

Auf weiteren 500 m² Ausstellungsfläche finden sich unzählige Sachzeugen der reichen Burg-, Stadt- und Regionalgeschichte fachgerecht und liebevoll präsentiert. Museumsbesuche und Turmbesteigungen sind nach Absprache auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich!
 



Heimatmuseum Friedland

Mühlenstraße 1
DE-17098 Friedland (Mecklenburg-Vorpommern)


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Info Telefon: (03 96 01) 2 67 79

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Montag geschlossen
Dienstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Mittwoch 10.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr
Freitag 10.00 bis 17.00 Uhr
Sonnabend geschlossen
Sonntag 14.00 bis 17.00 Uhr
Di-Fr.: 12.00-13.00 h geschlossen

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
"Zunächst war das 1928 gegründete Museum im Neubrandenburger Tor untergebracht. Die ständig anwachsenen Sammlungen wurden ab 1984 der Öffentlichkeit im ältesten Haus Friedlands, einem fränkischen Traufenhaus, zugänglich gemacht. Es wird die Stadtgeschichte Friedlands seit der Urgeschichte dokumentiert mit Schwerpunkten bei Militaria und Handwerk. Eisenbahnliebhaber finden eine Vielzahl von Exponaten über die ehemaligen Schmal- und Nordmalspurbahnen vor." (Museumsverband Mecklenburg-Vorpommern)
 



Kreisheimatmuseum Demmin

Hanseufer 3
DE-17109 Demmin (Mecklenburg-Vorpommern)


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Info Telefon: (0 39 98) 22 21 52

 
Öffnungszeiten/Opening hours
tgl. 10.00 bis 17.00 Uhr Dier umfangreiche Bibliothek und das Archiv mit umfangreichem, überregional bedeutsamen Bestand zu Pommern und Mecklenburg ist während der Öffnungszeiten des Museums für Museumsbesucher zugägngig..

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
"Hoch über Demmin werden in der 5. Etage des Speichers am Hanseufer Sonderausstellungen und die ständige Exposition zur Kreisgeschichte präsentiert, die mit der ur- und frühgeschichtlichen Entwicklung der Region beginnt und bis zur Gegenwart reicht. Der Grundstock für die Sammlungen entstend durch den Verein für Heimatpflege zu Demmin, der bereits 1914 seine Arbeit aufnahm. Sensationel war im Jahre 1911 der Fund bronzezeitlicher Luren aus Daberkow." (Bild und Text: Museumsverband Mecklenburg-Vorpommern)
 


Historische Restaurants / Historic restaurants

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