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Museum, Parks & Zoos / Museums, parks & zoos
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==> Land/Country="DE" Bundesland/State="Bayern"
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Google Info
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Städtische Galerie Jesuitenkirche - Galerie der Stadt Aschaffenburg
Pfaffengasse 26
DE-63739 Aschaffenburg
(Bayern)

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Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Stadt Aschaffenburg
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: GEÖFFNET NUR So. 10.00-12.00 h.
Sammelschwerpunkte/Main collections
Bei dem Ausstellungsraum handelt es sich um die profanierte Kirche der Aschaffenburger Jesuitenniederlassung, die 1619–1621 errichtet wurde. Die Kirche diente nicht nur als Gottesdienstraum für die Jesuiten, sondern auch als Studienkirche für das vom Orden betriebene Gymnasium. Im November 1944 zerstörten Bombenangriffe die Altstadt fast völlig, wodurch auch der Jesuitenkirche schwerer Schaden zugefügt wurde.
1976 wurde die Jesuitenkirche ein Haus für Kunstausstellungen. Die Stadt Aschaffenburg hatte die frühbarocke Hallenkirche von der Diözese Würzburg erworben, um sie einer kulturellen Nutzung zuführen zu können. Heute bietet der profanierte Sakralraum mit seinen aufwändigen Stuckelementen ein eindrucksvolles Ambiente für einen professionellen Ausstellungsbetrieb.
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Schloß- und Park Schönbusch
Kleine Schönbuschallee 1
DE-63741 Aschaffenburg
(Bayern)

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Kontakt / Contact:
Öffnungszeiten/Opening hours
April-Sept. Di.-So. 9.00-18.00 h, jeweils stündliche Führungen
Sammelschwerpunkte/Main collections
Der Park Schönbusch ist einer der frühesten Landschaftsgärten Süddeutschlands. Der Mainzer Erzbischof und Kurfürst Friedrich Karl von Erthal ließ ab 1775 das ehemalige kurfürstliche Wildgehege zu einem Park umgestalten. Unter maßgeblicher Mitwirkung seines Staatsministers Graf Wilhelm von Sickingen und des Architekten Emanuel d'Herigoyen wurden ab 1775 künstliche Seen und Wasserläufe ausgehoben, Hügel aufgeschüttet und ein geschlängelter Gürtelweg angelegt.
Neben dem kurfürstlichen Pavillon ( Schloss Schönbusch) kamen bis 1788/89 das Wirtschaftsgebäude, die Hirtenhäuser und das Dörfchen als ländlich-pittoreske Staffagen, der Freundschaftstempel und das Philosophenhaus, der Aussichtsturm, der Speisesaal und die Rote Brücke hinzu.
Zur Vollendung der Gartenanlage war spätestens seit 1783 Friedrich Ludwig von Sckell hinzugezogen worden. Sckell konnte hier erstmals die in England erlernten Grundsätze der landschaftlichen Gestaltung in einem als Ganzes neu angelegten Park anwenden. Er hinterließ einen der bedeutendsten Landschaftsgärten Deutschlands. Im ehemaligen Küchenbau ist seit Juni 2001 ein Besucherzentrum untergebracht. Schwerpunkt des Informationszentrums ist die ergänzte und modifizierte Ausstellung "Alles scheint Natur", die bereits 1999 im Orangeriegebäude gezeigt wurde.
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Rosso Bianco Collection (Privatmuseum)
Obernauer Str. 125
DE-63743 Aschaffenburg
(Bayern)

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Öffnungszeiten/Opening hours
Das Museum wurde geschlossen.
Die schönen und seltenen Exemplare aus der ROSSO BIANCO COLLECTION, die sich aus 180 Fahrzeugen und einer einmaligen automobilen Kunstsammlung zusammensetzt, werden im „Nationaal Automobiel Museum“ in Holland gezeigt werden. Dieses Museum ist derzeit in Raamsdonksveer beheimatet und wird voraussichtlich innerhalb der nächsten 2 Jahre nach den Haag verlagert.
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Museum der Stadt Alzenau ( ex: Heimatmuseum Michelbacher Schlößchen)
Schloßstr. 13
DE-63755 Alzenau
(Bayern)

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Info Telefon: 06023/502-0
Öffnungszeiten/Opening hours
Samstags, sonntags sowie an Feiertagen
April – Oktober: 14 – 18 Uhr
November – März: 13 – 17 Uhr
Führungen nach Vereinbarung
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Bachgau-Museum
Nöthigsgut
DE-63762 Großostheim
(Bayern)

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Kontakt / Contact:
Ewald Lang
Fax.: 06026/996210
Info Telefon: 06026/1226
Öffnungszeiten/Opening hours
jeden 1. So. im Monat 14.00-17.00 h.
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Stötzbacher Doppelmühle
Mühlweg 23
DE-63776 Mömbris-Stötzbach
(Bayern)

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Kontakt / Contact:
Fax.: 06029/7896
Info Telefon: 06029/995378
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: GEÖFFNET NUR nach Vereinbarung
Sammelschwerpunkte/Main collections
Die alte Doppelmühle an der Kahl stammt in ihrem Kern aus der Zeit um 1700. Über 200 Jahre lebten und arbeiteten hier die Familien Brückner und Koch unter einem Dach. Auch heute noch sind die Räume der nördlichen Gebäudehälfte bewohnt. Im südlichen Teil der Mühle, die noch bis in die 1970er Jahre in Betrieb war, ist seit 1989 ein kleines Museum untergebracht. Hier dokumentiert die komplett erhaltene Ausstattung, darunter eine Getreidemühle mit zwei Wasserrädern und vier Steinmahlgängen, die Entwicklung der Mühlentechnologie über einen Zeitraum von 300 Jahren. Neben der Baugeschichte werden auch die früheren bescheidenen Lebensverhältnisse einer Müllerfamilie im Kahlgrund aufgezeigt.
Foto: Wikimedia Commons (Freak-Line-Community)
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Volkskundliche Sammlung
Große Wiese 16
DE-63776 Mömbris-Gunzenbach
(Bayern)


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Kontakt / Contact:
Klaus Simon
Fax.: 06029/705-59 (Stadt)
Info Telefon: 06029/7598
Besucher-Email: monika-ehinger@moembris.bayern.de
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: GEÖFFNET NUR März-Okt. am 4. So. im Monat 14.00- 16.00 h
Sammelschwerpunkte/Main collections
Relikte der hiesingen Zigarrenfabrik
kompletter Tante-Emma-Laden
bäuerliche Gerätschaften
Schuster-Schneider-Wagner-Schreiner-Werkstatt
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Heimatmuseum
Brückenstraße 4
DE-63785 Obernburg am Main--Eisenbach
(Bayern)

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Kontakt / Contact:
Jürgen Giegerich
Tel.: 06022/681765
Info Telefon: 06022/681765
Träger/Financial provider:
Heimat- und Verkehrsverein Eisenbach
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: GEÖFFNET NUR am 1. So. im Okt. (Kirchweih) und am Museumsfest im Mai.
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Römermuseum
Untere Wallstraße 29 A
DE-63785 Obernburg am Main
(Bayern)


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Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Stadt Obernburg a.Main
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: GEÖFFNET NUR Di.-Sa. 14.00-16.00, So. 11.00-17.00 h.
Winterpause von Mitte Dezember bis Mitte März.
Karfreitag und Allerheiligen geschlossen!
Sammelschwerpunkte/Main collections
Im Eingangsbereich veranschaulichen ein Modell mit Landkarten die Situation des römischen Reiches am Ende des 1. Jahrhunderts n.Chr.. Die weiße Schnur am Modell markiert zusammen mit den heute noch sicht-baren Türmen die ab 1313 erbaute mittelalterliche Stadtbefestigung, die sich an der Anlage des Kastells orientiert. So verläuft die heutige Römerstraße über der via principalis und die Badgasse über der via praetoria.
Vor dem Museum steht die Rekonstruktion einer Jupiter-Gigantensäule. Das Fragment der Originalbekrönung neben dem Modell zeigt den keltischen Radgott Taranis in Gestalt Jupiters. Vor dem Fenster dokumentieren zwei von Kommandeuren von Vexillationen 206 und 207 n. Chr. gestiftete Weihesteine als älteste schriftliche Zeugnisse die Mainflößerei. Die Soldaten waren zum Holzfällen hierher beordert worden.
Die im Römermuseum Obernburg am Main
präsentierten Funde aus dem Lagerdorf und
dem Kastell Nemaningader 4. aquitanischen
Reiterkohorte römischer Bürger sowie des
Britonennumerus der nemaningensischen
Grenzschützer vermitteln einen lebendigen
Einblick in das Alltagsleben eines Limes-
Kastells am Mittelab-schnitt des „Nassen Limes“.
Im Eingangsbereich veranschaulichen ein Modell mit Landkarten die Situation des römischen Reiches am Beginn des 2. Jahrhunderts n. Chr. Vor dem Museum steht die Rekonstruktion einer Jupiter-Gigantensäule. Das Fragment der Originalbekrönung neben dem Modell zeigt den keltischen Radgott Taranis in Gestalt Jupiters.
Die Weihesteine der Benefiziarier der 22. und 8. Legion sowie die der Holzfäller-Vexillationen sind herausragende Beispiele für die Militär- und Zivilverwaltung. Die Bauinschrift aus dem Jahr 162 n. Chr. dokumentiert das nun mit Sandsteinen aufgebaute, von den germanischen Katten zerstörte Erd- Holzkastell.
Im Keller liegt neben der Treppe ein nach römischem Vorbild im 17. Jahrhundert gesetzter Hausbrunnen. Die Stifterinschrift des Appuleius für das Mithräum des unbesiegbaren Sonnengottes Mithras war 1967 unter dem ehemaligen Hauptaltar der St. Annakapelle gefunden worden.
Zusammen mit der Reliefbüste des Gottes, die einst den Türsturz des Eingangs zum Mithräum zierte, besitzt das Museum damit einmalige archäologische Zeugnisse für den vorchristlichen Ursprung unseres Dreikönigs- und Weihnachtsfestes.
Das Zwischengeschoss vermittelt einen Einblick in den Götter- und Totenkult. Besonders beachtenswert sind die Grabsteine, eine Sphinx, das Relief eines Leier spielenden Apollo sowie der von C.A. Utilis, dem Schreibstubenvorsteher der Britonen, gestiftete Altar.
Im Obergeschoss wird das Alltagsleben veranschaulicht. Werkzeuge, Fibeln, kosmetische und medizinische Instrumente, Gebrauchskeramik, Münzen usw. dokumentieren den Ursprung unserer heutigen Kultur, unserer Ess- und Lebensgewohnheiten. Die Fragmente einer in Rom um die Mitte des 4. Jahrhunderts n. Chr. hergestellten Schliffglasschale sind ein frühes Zeugnis für eine christliche Gemeinde.
Die im Jahre 2000 ausgegrabene Benefiziarierstation, die unter dem Torhaus vor dem Oberen Tor liegt, ist in ihrer Art eine Imperium weite Einmaligkeit.
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Heimatmuseum
Schulstraße 2
DE-63791 Karlstein am Main-Dettingen
(Bayern)


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Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Geschichtsverein Karlstein
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: GEÖFFNET NUR nach Vereinbarung
Führungen von Gruppen und Vereinen – sowohl im Heimatmuseum als auch in den Kirchen – sind jederzeit möglich: Anmeldungen an Helmut Winter, Tel. 06188/5779.
Sammelschwerpunkte/Main collections
1975 eröffnete die Gemeinde Karlstein ein Heimatmuseum in 13 Räumen des ehemaligen Rathauses von Dettingen. Einen besonderen Stellenwert in der Geschichte des Ortes besitzt die Schlacht von 1743 bei Dettingen während des Österreichischen Erbfolgekriegs.
Soldatenzelt, Kartentisch, Dioramen, zeitgenössische Kupferstiche, Literatur, Münzen, Medaillen, bildliche Darstellungen, Uniformen und Kriegsgerät sowie Schautafeln geben in einer Neuaufstellung von 1993 nicht nur einen Überblick zum Kampfgeschehen, sondern greifen auch macht- und gesellschaftspolitische Fragen auf und präsentieren unter Verweis auf die Folgen der Schlacht Kriegsgeschichte als Leidensgeschichte der Menschheit.
Weitere Schwerpunkte bilden die 1995 eingerichtete geologische Abteilung und die museumsdidaktisch neu gestaltete vor- und frühgeschichtliche Sammlung mit einer "Gräberstraße" von der Bronze- bis zur Römerzeit, in der eine Reihe vor- und frühgeschichtlicher Grabsituationen rekonstruiert werden.
Formen der Territorial- und Herrschaftsbildung, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der beiden heutigen Karlsteiner Ortsteile Großwelzheim und Dettingen sind weitere Themen des Museums, daneben das Wohnen und Arbeiten der Bürger im 19. Jahrhundert.
Die Abteilung Kinderwelten wurde im Jahre 2001, die Abteilung Steinzeit im Jahre 2006 neu eingerichtet.
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