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Kinderfreundliches Museum / suitable to children
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Lobmeyr-Glasmuseum (Privatmuseum)

Kärntnerstr. 26
AT-1010 Wien (Wien)


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Klöster in diesem Ort / Monasteries in this city Historische Hotels / Historic hotels Historische Restaurants / Historic restaurants

MAK - Österreichisches Museum für angewandte Kunst - MAK

Stubenring 5
AT-1010 Wien (Wien)


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Kontakt / Contact:
Tel.: +43-(0)1-711 36-0
Fax.: +43-(0)1- 713 10 26

Info Telefon: (+43-1) 711 36-248
Besucher-Email: office@MAK.at
http://www.mak.at...

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Di (MAK NITE©) 10.00–24.00 Uhr
Mi–So 10.00–18.00 Uhr
Mo geschlossen

geöffnet:
24. März - Ostermontag
1. Mai - Staatsfeiertag
12. Mai - Pfingstmontag
8. Dezember - Maria Empfängnis

am 24. und 31. Dezember 2008: 10.00–15.00 Uhr

geschlossen: 25. Dezember 2008, 1. Jänner 2009

U3, Straßenbahnlinien 1, 2, Buslinie 1A, 74A bis Stubentor oder U4 bis Landstraße, Schnellbahnlinien S1, S2, S3, S7 und S15 bis Bahnhof Wien Mitte.
Vom und zum Flughafen mit dem City Airport Train bis bzw. ab Wien Mitte .

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Neben Wechselausstellungen reiche Sammlungen von Kunsthandwerk und Design aus mehreren Epochen und Kulturkreisen. Unter seinem jetzigen Direktor versteht sich das Haus jedoch auch als Kunsthalle.
 


Ausstellungen / Exhibitions Klöster in diesem Ort / Monasteries in this city Historische Hotels / Historic hotels Historische Restaurants / Historic restaurants

Mozart-Gedenkstätte Figarohaus

Domgasse 5
AT-1010 Wien (Wien)


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Klöster in diesem Ort / Monasteries in this city Historische Hotels / Historic hotels Historische Restaurants / Historic restaurants

Museum Adolf-Lorenz-Ordination

Rathausstr. 21
AT-1010 Wien (Wien)


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Sammelschwerpunkte/Main collections
Bitte beachten: Keine Postannahme!
 


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Museum des Schottenstifts

Freyung 6, Schottenhof
AT-1010 Wien (Wien)


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Museum des Wiener Männergesangvereins

Bösendorferstr. 12
AT-1010 Wien (Wien)


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Museum Judenplatz

Misrachi-Haus, Judenplatz 8
AT-1010 Wien (Wien)


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Träger/Financial provider:
Jüdisches Museum

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Sonntag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag von 10 bis 20 Uhr
Schließtage: alle Samstage sowie Rosch ha-Schana und Jom Kippur

Verkehrsverbindungen: U1 Station Schwedenplatz, U3 Station Herrengasse

Eintritt: 4,- / 2,50 Euro
Kombiticket mit Jüdischem Museum 10,- / 6,- Euro
Gruppenführung 40,- Euro

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Mahnmal – Museum – Ausgrabung als Einheit des Gedenkens

Mit der Verwirklichung der Idee Simon Wiesenthals, ein Mahnmal für die österreichischen Opfer der Schoa zu errichten, ist es gelungen, einen in Europa einzigartigen Ort der Erinnerung auf dem Judenplatz zu schaffen: Er vereint Rachel Whitereads Mahnmal mit den Ausgrabungen der mittelalterlichen Synagoge und einem Museum zum mittelalterlichen Judentum zu einer Einheit des Gedenkens.

Das Mahnmal von Rachel Whiteread ist eine Stahlbetonkonstruktion mit einer Grundfläche von 10 x 7 Metern und einer Höhe von 3,8 Metern. Die Außenflächen des Kubus sind durchmodelliert als nach außen gewendete Bibliothekswände. Auf Bodenfriesen, die rund um das Mahnmal eingelassen sind, sind die Namen jener Orte festgehalten, an denen österrei­chische Juden während der NS-Herrschaft zu Tode kamen.

Das Mahnmal steht in engem Konnex mit dem Informationsbereich zur Schoa, der im Erdgeschoß des Misrachi-Hauses (Judenplatz 8) untergebracht ist und vom Dokumentations­archiv des österreichischen Widerstandes inhaltlich gestaltet wurde. Hier werden Namen und Daten der 65.000 Juden und eine Dokumentation der Umstände, die zu ihrer Verfol­gung und Ermordung geführt haben, mit multimedialen Mitteln präsentiert. Der Künstlerin selbst ist ein eigener Raum - ebenfalls im Erdgeschoß des Hauses - gewidmet, der die künstlerische Genese des Mahnmalprojekts anhand von Skizzen, Modellen und Vorstudien dokumentiert.

Bereits bei den grundsätzlichen Überlegungen rund um die Errichtung des Mahnmals war die Bewahrung der Aus­grabungen der mittelalterlichen Synagoge ein fixer Bestandteil der Planungen. Mit der Integration dieser archäologischen Funde in ein eigenes Museum, das im Kellergeschoß des Misrachi-Hauses (Judenplatz 8) eingerichtet wurde, besteht nunmehr die Gelegenheit, sich im Rahmen einer permanenten Ausstellung mit dem jüdischen Leben im mittelalterlichen Wien auseinander zu setzen.

Ein neues Museum
Kernbereich des Museums Judenplatz Wien, das als Außenstelle vom Jüdischen Museum der Stadt Wien betrieben wird, sind die drei Schauräume zum mittelalterlichen Judentum in Wien und die Ausgrabungen der mittelalterlichen Synagoge. Inhalt des musealen Bereichs ist die Darstellung der religiösen, kulturellen und sozialen Lebensumstände der Wiener Juden im Mittelalter bis zu deren Vertreibung und Vernichtung 1420/21, der sogenannten "Wiener Gesera".

Der erste Raum vermittelt dem Besucher in multimedialer Darstellung einen Eindruck des Lebens im mittelalterlichen jüdischen Viertel und der hier gelegenen Synagoge. Bei einem virtuellen Rundgang werden die Lebensbedingungen erklärt - man sieht unter anderem ein Spital, das Haus eines Bankiers und eine Schule. Der zweite Ausstellungsraum zeigt ein Modell der mittelalterlichen Stadt, in dem das jüdische Viertel besonders hervorgehoben ist. Hier erhält der Besucher auch die erforderlichen ergänzenden Informationen zur Wiener Stadtgeschichte. Im größten Raum wird in multimedialer Form Kultur-, Geistes- und Sozialgeschichte der Wiener Juden im Mittelalter vermittelt. Diese Darstellung wird ergänzt von der Präsentation der archäologischen Funde, die bei der Ausgrabung der Synagoge geborgen wurden. Für diese Aufbereitung wurde das international renommierte Team von Multimedia-Spezialisten von "Nofrontiere" engagiert, das mit den Museumsfach­leuten und Historikern das Visualisierungskonzept erarbeitete. Ehe der Besucher von diesem Raum über einen unterirdischen Gang in die Synagoge gelangt, wird er außerdem die Möglichkeit haben, ein dreidimensionales Schnittmodell der Synagoge zu sehen. Die wissenschaftlichen Rekonstruktionsarbeiten zur mittelalterlichen Synagoge wurden von der EU im Rahmen des "Raphael"-Projekts gefördert.

Die mittelalterliche Synagoge (Archäologischer Schauraum)
Die spätmittelalterliche Synagoge wurde etwa Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut. In den folgenden eineinhalb Jahrhunderten wurde sie mehrmals durch den Anbau und Umbau von Räumen vergrößert, bis sie zuletzt eine Grundfläche von ca. 480 m2 umfasste. Sie war somit eine der größten mittelalterlichen Synagogen. Nach dem Pogrom der Jahre 1420/21 wurde die Synagoge systematisch geschleift, sodass zumeist nur Fundamente und Fußböden erhalten blieben, die zwischen 1995 und 1998 von der Stadtarchäologie Wien freigelegt wurden.

Im archäologischen Schauraum werden vor allem Baureste der damals aus drei Räumen bestehenden Synagoge vor der letzten großen Erweiterung gezeigt. Zu sehen sind zwei Räume mit insgesamt rund 220 m2 Fläche. Es sind dies der Hauptraum, die sogenannte "Männerschul" (Lehr- und Betraum der Männer) sowie ein angebauter kleinerer Raum, der vielleicht von den Frauen benutzt wurde. Für die Ausstellung wurde das Fuß­bodenniveau in beiden Räumen abgesenkt. Das bedeutet, dass man das aus Bruchsteinen bestehende Fundamentmauerwerk nun wie eine aufgehende Mauer betrachten kann. In der Mitte des Hauptraums befindet sich das Fundament der sechseckigen Bima (das erhöhte Podium, auf dem aus der Tora vorgelesen wurde). Erhalten sind darauf noch einige Boden­fliesen aus Keramik.

Bild: VL Museen


 


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Naturhistorisches Museum Wien

Burgring 7
AT-1010 Wien (Wien)
 Kinderfreundliches Museum / suitable to children


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Kontakt / Contact:
Mag. Agnes Mair
Fax.: +43 (1) 523 52 54

Info Telefon: +43 (1) 521 77 - 0
Besucher-Email: irina.kubadinow@nhm-wien.ac.at
http://www.nhm-wien.ac.at/...

 
Öffnungszeiten/Opening hours
täglich außer Dienstag: 9.00 - 18.30 h
Dienstag geschlossen
Mittwoch abends geöffnet bis 21.00 h

Besuchereingang: Maria Theresien-Platz, der Eingang für Rollstuhlfahrer befindet sich am Burgring 7.


 
Sammelschwerpunkte/Main collections
8.700 Quadratmeter Schausäle führen den Besucher auf eine Reise durch die Geschichte unserer Erde, die atemberaubende Vielfalt der Natur und bis an den Ursprung unserer Kultur.

Im Hochparterre faszinieren kostbare Edelsteine und Mineralien, seltene Fossilien und riesige Dinosaurier, sowie berühmte urgeschichtliche Kunstwerke. Zu den bedeutendsten Objekten zählen die "Venus von Willendorf", der Skelettabguss eines Diplodocus, des längsten Landwirbeltieres, das jemals gelebt hat und ein 117 kg schwerer Riesentopas.

Der erste Stock präsentiert den überwältigenden Artenreichtum der Tierwelt von den Einzellern bis zu den höheren Säugetieren. Bis über 200 Jahre alte Objekte sind nicht nur an sich - als Sachzeugen aus der Natur - von großem Interesse: Zahlreiche Stopfpräparate von bereits ausgestorbenen oder extrem bedrohten Tierarten verleihen der Sammlung im wahren Sinne des Wortes unersetzlichen Wert.

1.Zoologische Abteilung:
Säugetiere
Vögel
Lurche u.Kriechtiere
Fische

2.Zoologische Abteilung:
Insekten

3.Zoologische Abteilung:
Wirbellose

Geologie-Paläontologie:
pflanzliche Fossilien
tierische Fossilien
Rekonstruktionen

Mineralogie-Petrographie:
Mineralien

Prähistorische Abteilung:
Fundobjekte

Anthropologie:
Sammlungsobjekte

Ökologie:
Mikrotheater
 


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Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek

Heldenplatz, Neue Burg, Mitteltor
AT-1010 Wien (Wien)
 Kinderfreundliches Museum / suitable to children


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Kontakt / Contact:
Tel.: (+43 1) 534 10 323

Besucher-Email: papyrus@onb.ac.at
http://www.onb.ac.at/sammlungen/papyrus/...

 
Träger/Financial provider:
Österreichische Nationalbibliothek

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Mo geschlossen, Di-So 10-18 Uhr, Do 10-21 Uhr.

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Die Papyrussammlung bewahrt Dokumente aus drei Jahrtausenden, die konserviert der internationalen wissenschaftlichen Forschung zur Verfügung gestellt werden. Eine Dauerausstellung zu Themen aus allen Bereichen des ägyptischen Lebens steht Besuchern aus aller Welt offen.
 


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Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek

Josefsplatz 1
AT-1010 Wien (Wien)
 Kinderfreundliches Museum / suitable to children


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Kontakt / Contact:
Tel.: (+43 1) 534 10 394

Info Telefon: (+43 1) 534 10 394
Besucher-Email: oeffentlichkeitsarbeit@onb.ac.at
http://www.onb.ac.at/siteseeing/prunksaa...

 
Träger/Financial provider:
Österreichische Nationalbibliothek

 
Öffnungszeiten/Opening hours
Mo geschlossen
Di-So 10.00-18.00 Uhr
Do 10.00-21.00 Uhr

 
Sammelschwerpunkte/Main collections
Der barocke Prunksaal zählt zu den schönsten historischen Bibliotheken der Welt. Kaiser Karl VI. (1685/1711-1740) veranlasste den Bau dieses Juwels profaner Barockarchitektur für seine Hofbibliothek. Erbaut wurde der Prunksaal von 1723 bis 1726 nach Plänen des berühmten Hofarchitekten Johann Bernhard Fischer von Erlach von dessen Sohn Joseph Emanuel.
Die Deckenfresken stellte der Hofmaler Daniel Gran bis 1730 fertig.
Heute beherbergt der Prunksaal 200.000 Bücher von 1501 bis 1850, darunter die 15.000 Bände umfassende Sammlung des Prinzen Eugen von Savoyen (1663-1736) im Mitteloval.
 


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