Google Suche im Portal

Registrierung  English
 Home 
Museum Aktuell


MUSEUM
AKTUELL

Eur.
Museen

Eur.
Ausstellungen


SHOP


ExpoTime!


Media-BLOG

Eur.
Firmen


Verlag


Hilfreiches


Sonderausstellungen

Leihausstellungen









Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

Standardsuche / Standard search
1. Suche in / Search by:
Exhibitions  Volltext/Fulltext  Ort/City, Museumname
2. Suchtext / Search text:  
 
Keine Platzhalter erforderlich / No Joker needed
Bitte GROSS/klein Schreibung beachten / please, consider upper & lower cases

5 gefunden / found
Daniel Biskup – Wendejahre


  Bis/until: 30.06.2019

Auch im Eingangscafé, sogar 14 Tage länger...

30 Jahre ist es her, dass die Mauer in Deutschland fiel. Drei Jahrzehnte – und so aktuell wie nie. Die Erklärung für vieles, was den Osten heute vom Westen unterscheidet, liegt in den ersten Jahren nach der Grenzöffnung. Daniel Biskup hat wie kein zweiter Fotograf den Prozess der Wiedervereinigung in Deutschland dokumentiert. Und auch die Umbruchphase in der Sowjetunion (UdSSR), deren Nachwehen wir bis heute spüren. Die Wendejahre prägen auch ihn und seinen Werdegang als Fotograf.

Zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls zeigt das Augsburger Schaezlerpalais über 100 Fotografien von Daniel Biskup. Die Ausstellung widmet sich der Zeit von 1989 bis 1995 in Deutschland sowie dem Umbruch in der damaligen Tschechoslowakei. Die einzigartigen Aufnahmen lassen die Jahre 1989 bis 1995 Revue passieren – die Montagsdemos, die Flucht der DDR-Bürger über Ungarn, die Feiern an der Berliner Mauer, aber auch den Hungerstreik der Kumpel im Kalibergwerk Bischofferode, politische Auftritte von Helmut Kohl und junge Menschen, die ihren Platz im neuen Deutschland suchen. Die Bilder zeigen auf eindrückliche Weise, welche Spuren der Umbruch in Ostdeutschland hinterlassen hat.

Über 300 Fotografien mehr veröffentlichte Daniel Biskup in diesem Jahr in seinem Bildband „Wendejahre. Ostdeutschland 1990 – 1995“, erschienen im Verlag Salz und Silber. Im Café des Schaezlerpalais stellt Biskup zudem 30 weitere Bilder aus, die die „Samtene Revolution“ in der damaligen Tschechoslowakei thematisieren. Begleitend zu diesem Teil der Ausstellung wird es einen Ausstellungskatalog mit den Bildern Biskups und weiteren 30 Bildern des tschechischen Fotografen Karel Cudlín aus dieser Zeit geben.
 
Veranstalter / Institution
Schaezlerpalais
Maximilianstraße 46
DE 86150 Augsburg

Tel.: (0821) 324 - 4102
Fax: (0821) 324 - 4105
E-Mail: nicht mitgeteilt / hitherto no information
WWW: http://www.kunstsammlungen-museen.augsburg.de/inde

Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen


Von/from: 17.12.2003  Bis/until: 31.12.2020

Die ständige Ausstellung Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen" in der denkmalgeschützten Südhalle des Kutschpferdestalls bietet eine erlebnisreiche Reise durch 900 Jahre Landesgeschichte, ausgehend von den natürlichen Ressourcen Brandenburgs: Wasser, Wald und Sand. Dabei wird ein weitgespanntes Panorama gezeigt und nicht nur kunst- und kulturhistorischen Fragen nachgegangen, sondern auch der Sozial- und Alltagsgeschichte. Die kulturellen Leistungen der Zisterzienser und der Einwanderer sind ebenso Thema wie die Bedeutung der märkischen Glashütten oder der Jagd im 18. Jahrhundert und die Lebensverhältnisse der Fischer.
Wichtige Schnittstellen der brandenburgischen mit der preußischen Geschichte werden erkennbar: von der Verleihung der Mark an die Hohenzollern um 1415 bis hin zum Auszug des letzten preußischen Königs und deutschen Kaisers. Ein dreidimensionales, interaktives Potsdam-Modell zeigt die Stadt Potsdam im Jahre 1912 mit den sie bestimmenden Funktionen als Residenz-, Garnisons- und Behördenstadt.
Weitere Themen sind die künstlerische und literarische Entdeckung der Mark im 19. Jahrhundert, Brandenburg als Umland der Metropole Berlin sowie die Anfänge des Tourismus und der Motorisierung.
Auch erfährt der Besucher, wie sich Brandenburg zur nationalsozialistischen Lagerlandschaft verwandelte. Kriegsende und Flüchtlingselend 1945 macht das Beispiel Guben deutlich, wo die Spuren des zweiten Weltkriegs bis heute sichtbar sind. Facetten des DDR-Alltags und die Wiederbegründung des Landes Brandenburgs beschließen den Rundgang.
Rund 400 originale Objekte aus Brandenburg und Berlin sowie Fotos, Filme und Multimediastationen erzählen in neun Kapiteln von der bewegten und bewegenden Vergangenheit Brandenburg-Preußens und seinen Menschen. Hochrangige, kunstgeschichtlich bedeutsame Stücke stehen neben mehr oder weniger `trivialen` Gegenständen der Alltagskultur. Das Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte besitzt keine eigene Sammlung. Dank der großzügigen Bereitschaft, die Ausstellung mit Realien, aber auch mit Rat und Hilfe zu unterstützen, stammen sämtliche Exponate aus Berliner, Brandenburger und anderen deutschen Museen und Sammlungen; auch etliche Privatpersonen stellen ihre Schätze für längere Zeit zur Verfügung.

Audio-Guide für Einzelbesucher in Deutsch, Englisch und für Kinder in Deutsch ist im Eintrittspreis enthalten
Gruppenführungen (in Deutsch, Englisch, Polnisch, Französisch) auf Anmeldung

Abbildung: Blick in die Ausstellung "Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen"
Foto: christian.bimm.coers

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag bis Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag/ Sonntag 10 - 18 Uhr
Montag geschlossen
an Feiertagen geöffnet

Sponsor(en) / Sponsors
HBPG gGmbH
WWW: http://www.hbpg.de

Veranstalter / Institution
Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte
Kutschstall Am Neuen Markt 9
DE 14467 Potsdam

Tel.: 0331/6208550
Fax: 0331 6208559
E-Mail: info@hbpg.de
WWW: http://www.hbpg.de

Vom Streben nach Glück. 200 Jahre Auswanderung aus Westfalen nach Amerika


Von/from: 08.12.2018  Bis/until: 30.06.2019

Hunderttausende Westfalen wanderten im 19. und 20. Jahrhundert aus Westfalen nach Amerika aus, um dort ihr Glück und Arbeit zu finden. Not und Unterdrückung in der Heimat, aber auch Abenteuerlust waren wichtige Beweggründe für die Auswanderung. Die Ausstellung beleuchtet mit über 100 Exponaten und zahlreichen Bildmotiven die Geschichte der Auswanderer aus Westfalen und dem Ruhrgebiet. Sie zeigt die Reisewege und das Leben und Wirken der Auswanderer in Nordamerika und stellt ausgewählte Biografien vor.
 
Öffnungszeiten / Opening
Di-So 10-18 Uhr

Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen
Werksstraße 31-33
DE 45527 Hattingen

Tel.: + 49 2324 9247-140
Fax: + 49 2324 9247-112
E-Mail: henrichshuette@lwl.org
WWW: http://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/henri

100 Jahre Hus-Museum-Gesellschaft in Prag. 1919-2019


Von/from: 01.05.2019  Bis/until: 29.09.2019

Die diesjährige Sonderausstellung im Hus-Haus Konstanz befasst sich mit dem hundertjährigen Bestehen der Hus-Museum-Gesellschaft in Prag. Die Ausstellung präsentiert die Geschichte der Gesellschaft und zeigt ihre vielfältigen Aktivitäten in den vergangenen zehn Jahrzehnten. Ausführlich wird die einmalige Geschichte des spätmittelalterlichen Hauses geschildert, seine baulichen Veränderungen bis zum jetzigen Aussehen gezeigt und die in der Verwaltung des Hauses realisierte internationale Zusammenarbeit dargestellt. Die Besucher der Sonderausstellung erfahren u. a., dass der Überlieferung nach der böhmische Magister Jan Hus bei der Witwe Fida seine letzten Tage in Freiheit verbrachte. Aus diesem Grund erwarb der tschechoslowakische Staat 1922 dieses Haus.

Weitere Themen der Sonderausstellung sind die Aktivitäten der Hus-Museum-Gesellschaft. Sie stellt bedeutende tschechischen Persönlichkeiten vor, von denen viele Mitglieder der Hus-Museum-Gesellschaft waren. Diese machten sich besonders um die Herausgabe der zahlreichen Publikationen über Jan Hus und die tschechische Reformation sowie die Organisation von öffentlichen Vorträgen, Konferenzen und Veranstaltungen zum Gedenken an Jan Hus in seiner Heimat und der Stadt Konstanz verdient.
Gegründet wurde die Gesellschaft 1919 mit dem Ziel, ein Hus-Museum in Prag zu errichten. Dieses Vorhaben konnte jedoch bis heute aus verschiedenen Gründen noch nicht realisiert werden. Dennoch entwickelte die Hus-Museum-Gesellschaft ihre Aktivitäten in verschiedene andere Richtungen.

Eine der wichtigsten Aufgaben ist die Pflege und Verwaltung des Hus-Hauses, das sich in der Konstanzer Altstadt befindet und im Besitz der Hus-Museum-Gesellschaft ist. Das Ziel war es, die sogenannte Hus-Stube für zukünftige Ausstellung über Jan Hus für die Besucher zugänglich zu machen. Bereits 1923 übergab der tschechoslowakische Staat das Haus der Hus-Museum-Gesellschaft. Sie ist bis heute Eigentümerin des Hauses. Unterstützt vom Kulturministerium der Tschechischen Republik, von dem Hussitenmuseum in Tábor und von der Stadt Konstanz wurde das Haus immer wieder renoviert und mit verschiedenen Ausstellungen über Jan Hus der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Seit dem 6. Juli 2014 zeigt das Hus-Haus die Dauerausstellung, die den Namen „Johannes Hus – Mut zu denken, Mut zu glauben, Mut zu sterben“ trägt.

 
Öffnungszeiten / Opening
1. April bis 30. September, Dienstag bis Sonntag 11-17 Uhr; 1. Oktober bis 31. März, Dienstag bis Sonntag 11-16 Uhr

Sponsor(en) / Sponsors
Hus-Gesellschaft Prag, Stadt Konstanz

Veranstalter / Institution
Hus-Haus
Hussenstraße 64
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/290 42
Fax: 07531/900 608
E-Mail: hus-museum@t-online.de
WWW: https://www.konstanz.de/start/kultur+_+freizeit/hu

Maximilian I. (1459-1519): Kaiser. Ritter. Bürger zu Augsburg


Von/from: 15.06.2019  Bis/until: 15.09.2019

Um 1500 war Augsburg ein wichtiges Zentrum – nicht nur der Hochfinanz, sondern auch der Kunst, Wissenschaft und internationalen Diplomatie. Wie es dazu kam und weswegen gerade die Lechmetropole für Kaiser Maximilian I. von so großem Interesse war, dass er „ein Bürger zu Augsburg bleiben“ wollte, steht im Mittelpunkt der Ausstellung zu seinem 500. Todestag.

Der Bogen spannt sich von Maximilians Hinterlassenschaft nach seinem Tod über die vielfältigen Ebenen, auf denen die Stadt und der Kaiser voneinander profitierten, bis hin zu seinem persönlichen Netzwerk und dem Augsburger Anteil an Maximilians „Gedechtnus“, der Erinnerung an ihn. Augsburg war nämlich sowohl für Maximilians Selbstinszenierung als auch für deren Nachnutzung und seine Heroisierung nach dem Tod federführend.

Wertvolle Leihgaben aus europäischen Sammlungen – Glanzstücke von Augsburger Künstlern wie Hans Holbein d. Ä., Hans Daucher, Lorenz Helmschmied oder Hans Burgkmair – werden von Neuentdeckungen wie einer kaiserlichen Teppichknüpferei und Meisterwerken Albrecht Dürers oder Jacopo de Barbaris begleitet.
 
Veranstalter / Institution
Maximilianmuseum
Philippine-Welser-Str. 24
DE 86150 Augsburg

Tel.: 49 (0)821 324 4102/11
Fax: +49 (0)821 324 4105
E-Mail: kunstsammlungen.stadt@augsburg.de
WWW: http://kunstsammlungen-museen.augsburg.de/maximili


« zurück / back

 
DIE SACHSEN


Wenn Sie mitreden wollen

Wenn Sie mitreden wollen

ISBN 978-3-932704-89-5
60 Seiten mit 58 Abbn.,
eBook auf CD


 
KONSERVATIVe


Easy quotation tool and search for articles

EXPOTIME! Easy quotation tool and search for articles, 2012-2017

Stay alert!

Stay alert!

Hier finden Sie Updates zum Buch "Fälschungserkennung".
Neueste Einträge:
Gründe für massenhafte de Chirico-Fälschungen
All'antica Medaillen der Renaissance
Gefälschte Lebensmittel in Deutschland kein Thema
Painters at Dafen Village
Ausstellungen zu einem alten Tuch aus dem Orient
Nachtrag zum sog. Kölner Kunstfälscherprozeß 1949/50
Gefälschte CITES-Zertifikate
Eine ungewöhnliche Beschlagnahme
Was wäre wenn? Moordorf, Bernstorf und Nebra. Ein Lehrstück in zwei Akten
Marino Massimo de Caro
Diskos von Phaistos erneut unter Fälschungsverdacht gestellt



 

© 2004-2019 by YIPI Corp. NL Deutschland
Staffelhofer-Weg 9 - D-66989 Petersberg
Alle Rechte vorbehalten

Ausgewiesene Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
Mit der Benutzung dieser Website erkennen Sie die AGB und die Datenschutzerklärung an.
Museum-Aktuell übernimmt keine Haftung für den Inhalt verlinkter externer Internetseiten.