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Museum, Parks & Zoos / Museums, parks & zoos
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Panorama Museum
Residenzplatz 9
AT-5010 Salzburg
(Salzburg)

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Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Salzburg Museum
Öffnungszeiten/Opening hours
täglich 9-17 Uhr
jeden 1. Donnerstag im Monat Abendführung um 18 Uhr
(nur Eintrittspreis, keine Führungsgebühr)
Andere Öffnungszeiten am:
24. und 31. Dezember: 9-14 Uhr, 1. Jänner: 13-17 Uhr
Schließtage: 1. November, 25. Dezember
Sammelschwerpunkte/Main collections
Das einzigartige Panoramagemälde, gemalt von Johann Michael Sattler (1786-1847), ist rund 125 qm groß und hat einen Umfang von 26 Metern. Es zeigt die Stadt Salzburg und ihr Umland um 1829. Fernrohre auf der Besucherplattform ermöglichen das Betrachten vieler Details an Gebäuden und aus dem Alltag der Bürger vor rund 200 Jahren.
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SalzburgMuseum
Mozartplatz 1
AT-5010 Salzburg
(Salzburg)


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Kontakt / Contact:
Öffnungszeiten/Opening hours
Dienstag bis Sonntag 9-17 Uhr
Andere Öffnungszeiten am:
24. und 31. Dezember: 9-14 Uhr, 1. Jänner: 13-17 Uhr
Schließtage: 1. November, 25. Dezember
Sammelschwerpunkte/Main collections
Haupthaus: (Neubau 1967; Archäologie, Bildende Kunst, Kunstgewerbe, Münzen; großer Sonderausstellungsbereich)
Spielzeugmuseum: (besteht seit 1978 im Bürgerspital; hervorgegangen aus der Sammlung Folk, Spielzeug aus aller Welt)
Musikinstrumente (Neuaufstellung 2001 im Bürgerspital; historische Musikinstrumente aus vier Jahrunderten)
Festungsmuseum: (seit 1952, im Jahr 2000 grundlegend neugestaltet und dafür mit dem Österreichischen Museumspreis ausgezeichnet; zeigt Geschichte, Wohnkultur, Waffen, Militärmusik, Gerichtsbarkeit)
Volkskundemuseum:(seit 1924 im Monatsschlössl Hellbrunn; Volkskultur, Brauchtum, Sonderausstellungen)
Domgrabungsmuseum: (seit 1974; Römische Ausgrabungen, Fundamente des mittelalterlichen Domes)
Abb.: Neue Fassade an der restaurierten Neuen Residenz.
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Botanischer Garten
Hellbrunnerstraße 34
AT-5020 Salzburg
(Salzburg)


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Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Universität Salzburg
Öffnungszeiten/Opening hours
1. Mai bis 30. September
regelmäßige Führungen
Freier Eintritt!
Sammelschwerpunkte/Main collections
2 ha Gartenfläche in mehreren Schaugruppen, sowohl Freiland als auch Gewächshäuser
300 m2 Apothekergarten
Alpine Pflanzengemeinschaften, Magerrasen, Hoch- und Niedermoor, u.a.m.
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Dommuseum zu Salzburg
Domplatz 1a
AT-5020 Salzburg
(Salzburg)

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Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Domkirchenfonds
Sponsor/Sponsors:
Raiffeisenverband Salzburg
Öffnungszeiten/Opening hours
Täglich 10.00 bis 17.00 Uhr
Letzter Einlass: 16.00 Uhr
Dienstags geschlossen
Juli und August, täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
Letzter Einlass: 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen
Sammelschwerpunkte/Main collections
Seit 2014 ist das Dommuseum Teil des DomQuartiers. Das DomQuartier ist ein Zusammenschluss der Prunkräume der Residenz zu Salzburg, der Residenzgalerie, dem Dommuseum und dem Museum St. Peter. Es sind alle vier Museen in einem Rundgang mit einem einzigen Ticket begehbar.
Das Dommuseum zu Salzburg wurde als Museum der ältesten Diözese des heutigen Österreich erst 1974 eröffnet und ist im Vergleich zu anderen diözesanen Museen jung. Das Dommuseum befindet sich in den stuckverzierten südlichen Emporenräumen des gewaltigen Salzburger Doms und gibt einen atemberaubenden Anblick in seinen Innenraum frei. Als Schutzhütte und Schatzhaus der Salzburger Kirche bewahrt das Museum die Kunst des Domes und der Erzdiözese, trägt zur ihrer Erforschung bei und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich. Zu den besonderen Exponaten gehören die liturgischen Geräte, wie das Rupertuskreuz, die Hostientaube von Limoges oder das doppelarmige Reliquienkreuz, aus dem Domschatz aber auch Altartafeln wie die des Pfarrwerfener Altars oder Skulpturen wie der schönen Madonna aus Radstadt. Die in den südlichen Dombögen angesiedelte Kunst- und Wunderkammer ist ebenso Teil des Dommuseums. Von ihr aus bietet sich der gewaltige Blick auf den Dom und seine umgebenden Plätze. Mit ihrer erhaltenen historischen Einrichtung, ist sie eine der wenigen in Europa. Der Marmorboden, sowie das stuckierte Gewölbe und die Schaukästen stammen noch aus ihrer Entstehungszeit von 1668 bis 1670. Die Ausstellungsstücke der Sammlung selbst, zu denen unter anderem ausgestopfte Tiere, Fossilien, wissenschaftliche Geräte und Bergkristallschleifarbeiten gehörten, waren nach dem Ende des alten Erzstiftes zerstreut. 1974 wurde sie im Sinne eines barocken Kuriositätenkabinetts rekonstruiert.
Aktuelle Sonderpräsentation:
Johannes Nepomuk – Salzburgs Fünf-Sterne-Patron
Samstag, 15. 5. 2021 bis Montag, 25. 10. 2021
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DomQuartier Salzburg
Residenzplatz 1
AT-5020 Salzburg
(Salzburg)


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Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Land Salzburg, Domkirchenfonds (Erzdiözese Salzburg) und Erzabtei St. Peter.
Öffnungszeiten/Opening hours
Täglich 10.00-17.00 Uhr
Letzter Einlass 16.00 Uhr
Dienstags geschlossen
Juli und August, täglich 10.00 bis 18.00 Uhr
Letzter Einlass: 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen
Sammelschwerpunkte/Main collections
Seit 2014 sind die Prunkräume der Residenz zu Salzburg, die Residenzgalerie, das Dommuseum und das Museum St. Peter Das DomQuartier zum DomQuartier zusammengeschlossen. Architektur, kostbare Kunstschätze und Originalspielstätten bedeutender Hofmusiker sind im Rundgang erlebbar, gekrönt von herrlichen Ausblicken von der Dombogenterasse auf die Altstadt Salzburgs sowie der Blick von der Domorgelempore in den Salzburger Dom. Das historische fürsterzbischöfliche Zentrum der Macht, wie es vor 200 Jahren bestand, ist in einem durchgehenden Rundgang mit nur einem Ticket erlebbar.
Die Prunkräume der Residenz zu Salzburg
Die Salzburger Residenz, seit Jahrhunderten Stätte fürstlicher Repräsentation, wurde im 16. Jahrhundert von Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau errichtet und ist heute im Besitz des Landes Salzburg. Die zählt zu den historisch wertvollsten Bauwerken der Salzburger Altstadt. Die Prunkräume dieser Residenz bildeten mit ihrer einzigartigen Architektur und prunkvollen Ausstattung das Ambiente für tosende Feste und berauschende Konzerte. Von den über 180 Räumen und Sälen werden noch heute die 15 Prunkräume der Beletage für Repräsentationszwecke des Landes Salzburg genutzt und können für prunkvolle Veranstaltungen wie Tagungen, Empfänge, Konzerte, Bankette, Produktpräsentationen, Ehrungen, Ausstellungen, Seminare, Konferenzen oder Ähnliches angemietet werden. Zu den Highlights zählt der Carabinieri-Saal, das Konferenzzimmer, der Thronsaal und der Weiße Saal.
Das Museum St. Peter
Seit seiner Gründung 696 blickt das Kloster St. Peter auf eine ungebrochene Kontinuität zurück und gilt als das älteste noch bestehende Kloster im deutschen Sprachraum. Der mittelalterliche Kirchenschatz bildet die Grundlage der St. Petrischen Sammlungen und ist im sogenannten Wallistrakt ausgestellt. Er besteht aus für die Liturgie erforderlichen Gerätschaften (Vasa sacra) und Textilien (Paramente), die zuerst in der Sakristei, dann in der Schatzkammer aufbewahrt wurden. Neben dem Kirchenschatz ist auch eine Gemäldesammlung, Grafiken, Münzen, Kunsthandwerk, so wie Mineralien zu bewundern. Die ausgestellten Musikinstrumente sind Zeugen einer fruchtbaren Verbindung der Erzabtei zu einstigen Musikergrößen wie Michael Haydn und Wolfgang Amadé Mozart.
Das Dommuseum
Das Dommuseum zu Salzburg wurde als Museum der ältesten Diözese des heutigen Österreich erst 1974 eröffnet und ist im Vergleich zu anderen diözesanen Museen jung. Das Dommuseum befindet sich in den stuckverzierten südlichen Emporenräumen des gewaltigen Salzburger Doms und gibt einen atemberaubenden Anblick in seinen Innenraum frei. Als Schutzhütte und Schatzhaus der Salzburger Kirche bewahrt das Museum die Kunst des Domes und der Erzdiözese, trägt zur ihrer Erforschung bei und macht sie der Öffentlichkeit zugänglich. Zu den besonderen Exponaten gehören die liturgischen Geräte, wie das Rupertuskreuz, die Hostientaube von Limoges oder das doppelarmige Reliquienkreuz, aus dem Domschatz aber auch Altartafeln wie die des Pfarrwerfener Altars oder Skulpturen wie der schönen Madonna aus Radstadt. Die in den südlichen Dombögen angesiedelte Kunst- und Wunderkammer ist ebenso Teil des Dommuseums. Von ihr aus bietet sich der gewaltige Blick auf den Dom und seine umgebenden Plätze. Mit ihrer erhaltenen historischen Einrichtung, ist sie eine der wenigen in Europa. Der Marmorboden, sowie das stuckierte Gewölbe und die Schaukästen stammen noch aus ihrer Entstehungszeit von 1668 bis 1670. Die Ausstellungsstücke der Sammlung selbst, zu denen unter anderem ausgestopfte Tiere, Fossilien, wissenschaftliche Geräte und Bergkristallschleifarbeiten gehörten, waren nach dem Ende des alten Erzstiftes zerstreut. 1974 wurde sie im Sinne eines barocken Kuriositätenkabinetts rekonstruiert.
Die Residenzgalerie
Der Bestand der Gemäldesammlung des Landes Salzburgs umfasst die Europäische Malerei des 16. bis 19. Jahrhunderts. Einen Höhepunkt bildet die niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts, vertreten von Meistern wie Rembrandt Harmensz. van Rijn, Jan Davidsz. de Heem, Peter Paul Rubens oder Adriaen Brouwer, deren Werke aus der altösterreichischen Adelssammlung Czernin erworben wurden. Weitere Glanzpunkte bietet die Galerie mit Gemälden bedeutender italienischer, französischer und österreichischer Meister des 17. und 18. Jahrhunderts, wie François Boucher, Bernardo Strozzi, Luca Giordano, Franz Anton Maulbertsch, Bartolomeo Altomonte und Paul Troger. Werke österreichischer Maler des 19. Jahrhunderts, unter anderem Hans Makart oder Ferdinand Georg Waldmüller, erweitern den Museumsbestand und runden das Kunstangebot ab. Zur wechselnden Schausammlung werden regelmäßig Sonderausstellungen angeboten.
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Festung Hohensalzburg
Mönchsberg 34
AT-5020 Salzburg
(Salzburg)

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Kontakt / Contact:
Fax.: +43/662/846181-22
Info Telefon: +43/662/846181
Besucher-Email: festung@salzburg.gv.at
Träger/Financial provider:
Bundesbesitz, seit 1953 vom Land Salzburg verwaltet
Öffnungszeiten/Opening hours
Täglich von
1.6.-31.8.: von 9.00-19.30 Uhr*
1.-30.9. und 1.-31.5: von 9.00-19.00 Uhr*
(24.12. bis 14.00 Uhr)
*letzter Einlass 30 Minuten zuvor
Sammelschwerpunkte/Main collections
Die Festung Hohensalzburg wurde im Jahre 1077 von Landesfürst Gebhard I. von Helffenstein im Zuge des Investiturstreites zwischen dem deutschen Kaiser Heinrich IV. und dem Papst Gregor errichtet. 1085 wurde Erzbischof Gebhard ins Exil gezwungen und sein Burgvorhaben erst unter seinen Nachfolgern vollendet. Heute gilt Hohensalzburg als Europas größte Festungsanlage mit mehr als 14.000 m² Baufläche.
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Goldschmiedewerkstätte Eligius Scheibl
c/o Juwelier Paul Koppenwallner, AIter Markt 7
AT-5020 Salzburg
(Salzburg)

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Kontakt / Contact:
Öffnungszeiten/Opening hours
Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 10.00 bis 13.00 Uhr
Sammelschwerpunkte/Main collections
Historische Werkstätte (18./19. Jh.) im Keller des Juweliergeschäftes.
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Haus der Natur
Museumsplatz 5
AT-5020 Salzburg
(Salzburg)


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Träger/Financial provider:
Verein für darstellende und angewandte Naturkunde - Haus der Natur
Öffnungszeiten/Opening hours
Täglich, auch Sonn- und Feiertage, von 9.00-17.00 Uhr durchgehend
Sammelschwerpunkte/Main collections
Alle Bereiche der Naturwissenschaften einschließlich Aquarium und Reptilienzoo
Abb.: Gänsegeier, (c) Haus der Natur
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KR Dr. Franz Gramiller Museum
Haunspergstrasse 32-34
AT-5020 Salzburg
(Salzburg)


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Kontakt / Contact:
office@gramiller.at
Tel.: +43662875132
Träger/Financial provider:
Franz Gramiller & Sohn GmbH.
Sponsor/Sponsors:
KR Dr. Franz Gramiller
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: geöffnet nur nach Vereinbarung
Sammelschwerpunkte/Main collections
Fleischereimaschinen
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Mozart-Geburtshaus
Getreidegasse 9
AT-5020 Salzburg
(Salzburg)


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Kontakt / Contact:
Dr. Gabriele Ramsauer
Fax.: +43 662 840693,
Info Telefon: +43 662 844313-78
Besucher-Email: archiv@mozarteum.at
Träger/Financial provider:
Internationale Stiftung Mozarteum
Öffnungszeiten/Opening hours
Täglich 9.00 bis 18.00 Uhr, Juli und August bis 19.00 Uhr
Sammelschwerpunkte/Main collections
Im Mittelpunkt stehen Originalinstrumente Mozarts und authentische
Portraits. Ausgestellt sind außerdem Salzburger Möbel und
Gegenstände des täglichen Gebrauchs aus der Zeit Mozarts. Weitere
themenspezifische Bereiche, die auch als Sonderausstellungen
wechseln, dokumentieren die Rezeption Mozarts;
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