|
Museum, Parks & Zoos / Museums, parks & zoos
|
|
|
|
|
==> Land/Country="DE" Bundesland/State="Brandenburg"
|
|
Google Info
- Nicht alle Länder und Museen sind bereits über Google map anzeigbar.
- Not all countries and all museums can already be shown with Google maps.
|
Mehr als 100 Ergebnisse, bitte genauer spezifizieren!
More than 100 entries, please specify
|
|
|
|
|
Militärmuseum Brandenburg-Preußen (im Aufbau)
DE- Potsdam
(Brandenburg)

Google Maps

Kontakt / Contact:
Dr. Wenke Nitz
Fax.: 03312896808
Info Telefon: 03312896811
Besucher-Email: nitz@rathaus.potsdam.de
Träger/Financial provider:
Landeshauptstadt Potsdam
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: Das Museum wurde noch nicht eröffnet. Zukünftiger Standort soll Potsdam als Teil des Potsdam Museums sein.
Sammelschwerpunkte/Main collections
Die Geschichte der Stadt ist seit 1713 untrennbar mit der Garnison verbunden. Nach deren Auflösung 1918 gingen militärhistorische Objekte in das Garnisonmuseum, deren Bestände unter den Zerstörungen und Umlagerungen während des Zweiten Weltkrieges besonders litten.
Aus dem verbliebenen Sammlungsbestand sind zahlreiche Objekte an das 1952 neugegründete Museum für Deutsche Geschichte in Berlin abgegeben worden. Ab den 1960er Jahren begann der erneute Aufbau der Militaria-Sammlung. 2013 erhielt die Sammlung einen weiteren Zuwachs von gut 5.000 Objekten mit zum Teil überregionalem Bezug durch die Schenkung des Vereins zur Gründung eines Militärmuseums Brandenburg-Preußen e.V. Zum Sammlungsbestand zählen neben Hieb- und Schusswaffen auch Uniformen und Ausrüstungsgegenstände, Andenken und Dokumente.
|
|
|
|
|
|
|
Kunstsammlung Lausitz
Schloßstraße
DE-01968 Senftenberg
(Brandenburg)


Google Maps

Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Museum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz
Öffnungszeiten/Opening hours
Das Museum ist ganzjährig geöffnet.
Die Öffnungszeiten und weitere Informationen zur Anreise sowie zu Parkmöglichkeiten finden Sie unter www.museums-entdecker.de.
Sammelschwerpunkte/Main collections
Die Kunstsammlung Lausitz gilt unter Kunstfreunden als Geheimtipp. Seit Mitte der 1980er Jahre hat sich eine besondere Sammlung zeitgenössischer Lausitzer Kunst etabliert die heute im Senftenberger Schloss zu finden ist. Die Kunstsammlung Lausitz ist eine regionale Schatzkammer mit über 2500 Werken, von mehr als 130 Malern, Graphikern und Bildhauern, in der auch große Namen von Ernst Barlach bis Carl Lohse nicht fehlen.
Das Besondere: alle Künstler stehen im Bezug zur Lausitz! Sie sind hier geboren oder haben die Region vom Seenland zur Oberlausitz zu Ihrer Wahlheimat gemacht. Die Kunstsammlung spiegelt dabei die ganze Vielfalt der Stile, Themen und Motive des 20. und 21. Jahrhunderts wider.
Die ständige Ausstellung, welche sich seit 2009 im Schloss befindet, wird durch verschiedene Sonderausstellungen ergänzt, die einen Einblick in das Schaffen ausgewählter Lausitzer Künstler oder Künstlerinnen bieten.
|
|
|
|
|
|
|
Museum in der Festungsanlage (ex: Museum Schloss und Festung Senftenberg, ex: Renaissancefestung]
Schloßstraße
DE-01968 Senftenberg
(Brandenburg)


Google Maps

Kontakt / Contact:
Träger/Financial provider:
Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Öffnungszeiten/Opening hours
Das Museum ist ganzjährig geöffnet.
Die Öffnungszeiten und weitere Informationen zur Anreise sowie zu Parkmöglichkeiten finden Sie unter www.museums-entdecker.de.
Sammelschwerpunkte/Main collections
Erobern Sie Sachsens Festung in Brandenburg!
In der Senftenberger Festungsanlage, die einst als sächsische Bastion vor den Brandenburgern schützen sollte, kann man wunderbar in vergangene Zeiten eintauchen. Seit über 100 Jahren befindet sich im Schloss ein Museum, das mit modernen Ausstellungen zu einer außergewöhnlichen Reise in die Region einlädt. Vom Glanz sächsischer Tage im heutigen Brandenburg und der Blütezeit der Festung, den Bergbautraditionen der Lausitz oder der Geschichte einer Kleinstadt bis zu moderner Kunst gibt es Vieles zu entdecken.
„Unter Tage“ im Schloss
Der ungewöhnlichste Ort im Senftenberger Schloss führt Besucher „unter Tage“ in das Schaubergwerk. Hier taucht man in die Anfangszeit des Bergbaus ein, als die ersten Kohlegruben der Lausitz ihren Betrieb aufnahmen und aus Bauern Bergleute wurden oder folgt den Visionen kreativer Landschaftsplaner hin zu den Stränden des Lausitzer Seenlandes.
Kosmos einer Kleinstadt
Ackerbürger, Stadtbürger, Staatsbürger – die typischen Bewohner einer brandenburgisch-sächsischen Kleinstadt laden Sie in der neuen Dauerausstellung ein, in ihre Epochen einzutauchen. 1756, 1831 oder 1978 - hier „beamt“ man sich durch die Jahrhunderte. Wer wären damals Ihre Nachbarn gewesen? Was bewegte die Menschen in der Lausitz? Mit persönlichen Geschichten der historischen Stadtbewohner, interaktiven Medienstationen und besonderen Objekten der Stadtgeschichte erzählt die moderne Ausstellung vom spannenden Kosmos einer Kleinstadt.
|
|
|
|
|
|
|
Tierpark Senftenberg
Am Steindamm
DE-01968 Senftenberg
(Brandenburg)


Google Maps

Info Telefon: 03573-2944
Besucher-Email: tierpark@wbs-senftenberg.de
Träger/Financial provider:
Stadt Senftenberg
Öffnungszeiten/Opening hours
Mai-September: täglich 8-18 Uhr
Oktober-April: täglich 9-16 Uhr
Sammelschwerpunkte/Main collections
"Der Tierpark stellt eine gepflegte Parkanlage mit hübschen Gehegen, Volieren und Gebäuden dar. Die Bärenburg, besetzt mit europäischen Braunbären, ist eine der ältesten noch bestehenden Anlagen im Tierpark. In ihr wurden seit 1957 ca. 50 Braunbären geboren. Nicht nur die im Jahre 1990 errichtete Anlage für Jungbären stellt für die Besucher einen besonderen Anziehungspunkt dar. Zudem sind u.a. Damwild, Mufflons, Fuchs, Waschbär, Wildkatzen und Vögel zu sehen. Auf Bestellung werden Ponyfahrten, Ponyreiten und Tierparkführungen durchgeführt." (TMB Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH)
|
|
|
|
|
|
|
Der Rinderhof Grünewalde
DE-01979 Lauchhammer-Grünewalde
(Brandenburg)


Google Maps

Öffnungszeiten/Opening hours
(Nähere Angaben nicht zu erhalten)
Sammelschwerpunkte/Main collections
Als ein Beitrag zum Schutz einiger vom Aussterben bedrohten bzw.besonders gefährdeten Rinderrassen sind die Entwicklung, der Aufbau und das Betreiben des Rinderhofes Grünewalde zu werten. Das betrifft die Rinderrassen Hinterwälder, Pinzgauer und Schottische Hochlandrinder.
Auch die gefährdete Pferderasse Schwarzwälder Fuchs ist in natura zu bewundern. In diesem Zusammenhang erfolgt die Demonstration extensiver Grünlandwirtschaft und Mutterkuhhaltung mit "Öffentlichkeitsarbeit" für Touristen, Schülergruppen und andere interessierte Naturfreunde.
Angeboten werden auch Führungen durch den Rinderhof sowie Kutsch- und Kremserfahrten innerhalb der Region. Auch die Teilnahme an der Brandenburger Landpartie war sehr erfolgreich. Die Erweiterung um ein Rindermuseum ist bereits in der Projektbearbeitungsphase.
|
|
|
|
|
|
|
Heimatstube Grünewalde
Schulstr. 4 A
DE-01979 Lauchhammer-Grünewalde
(Brandenburg)

Google Maps

Info Telefon: (03574) 761 619
Träger/Financial provider:
Heimatverein Grünewalde e. V.
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: Die Heimatstube kann NUR nach Anmeldung unter (03574) 761 619 besucht werden.
Sammelschwerpunkte/Main collections
"Ursprünglich sollte um 1890 an den Glockenturm der Gemeinde eine Kapelle angebaut werden, die aber so misslang, dass sie nur noch als Spritzenhaus verwendet werden konnte. Später diente sie als Abstellraum.
Der Heimatverein Grünewalde sanierte mit Fördermitteln diese Räumlichkeit und eröffnete am 4. Oktober 1997 die Heimatstube. In den Anfangsjahren wurden Ausstellungen mit wechselnden Inhalten gezeigt: „Spielzeug aus Omas Zeiten“, „Mineralien und Fossilien“, „Bäuerliche Handwerkstechniken“ u. a.).
Nachdem die Schule Grünewalde schließen musste, wurde die Idee verwirklicht, die Erinnerung an über 300 Jahre Lehr- und Lerntätigkeit im Ort lebendig zu erhalten. Unter der Thematik „ Unsere Schule – unsere Schulzeit“ werden Ansichten der verschiedenen Schulgebäude des Ortes, Klassenfotos ab 1891 („Ahnengalerie“), Modelle aus dem Biologieunterricht, alte Schulmöbel, Landkarten, Lehrbücher aus der Kaiserzeit bis zur Gegenwart, Zeugnishefte, Poesiealben u.a.m. aus vielen Jahrzehnten gezeigt.
Zu sehen sind Schulhefte, alte Schreibtechnik, Schaukästen mit Insekten oder auch Abzeichen der Pionier- und Jugendorganisation der ehemaligen DDR, ebenso ein Bauernhofmodell, mit dem die Schüler der Schule einen bundesweiten Wettbewerb gewannen und das zur Grünen Woche in Berlin ausgestellt war.
Ein Besuch der Heimatstube wird besonders ehemaligen Schülerinnen und Schülern, aber auch sonstigen Interessierten empfohlen und eignet sich vor allem zur Einstimmung von Klassentreffen.
" (Museumsverband Brandenburg)
Bild: Stadt Lauchhammer
|
|
|
|
|
|
|
Heimatstube Kostebrau
Alte Schule
DE-01979 Lauchhammer-Kostebrau
(Brandenburg)

Google Maps

Info Telefon: 03574 862977
Öffnungszeiten/Opening hours
jeden Sonntag ab 14:00 Uhr und nach Vereinbarung
wochentags: Führungen nach Absprache
Sammelschwerpunkte/Main collections
"In der Heimatstube wurden Gegenstände aus dem dörflichen Leben, Spielzeug und aus bergbaulicher Entwicklung liebevoll von Bürgern zusammengetragen. Mit einer Bildergalerie vom einheimischen Maler Georg Scheffler, anderen Hobbymalern aus dem Ort und dem 10-jährigen Bestehen der Heimatstube fing es im Jahr 2003 an. Schefflers Bilder sind reine Landschaftsbilder, lebendig und farbenreich. Seine Arbeiten strahlen Ruhe und Wärme aus und zeigen die Natur überwiegend von der Sonnenseite.
Auch die Feldausstellung zu seinen Feldpostkarten hat viel Interesse ausgelöst. Entstanden sind sie im 1. Weltkrieg an der Front, handgemalt voll Ironie und Witz, und an Verwandte und Freunde verschickt.
Eine weitere Ausstellung befasst sich mit dem einheimischen Handwerk und lässt nicht nur Historienfans aufhorchen. Aus 30 Gewerken kann man Zeugnisse des Handwerks sehen.
Besonders attraktiv ist die Ausstellung zur 283-jährigen Schulgeschichte in einem Original hergerichteten Klassenzimmer. Die umfangreichen Bilddokumente, Schulhefte, Karten und Unterrichtsmaterial lassen die Herzen höher schlagen, wenn Sie sich bzw. Bekannte und Verwandte erkennen.
Anfang 2006 wurde die Ausstellung "Unser Wischgrund" mit großem Erfolg eröffnet. Mit tatkräftiger Unterstützung ehemaliger "Wischgunder" Einwohner und Besucher des Heimatvereins konnte auf vielen Tafeln mit Bilddokumenten und steinernen Zeugen das ehemalige Leben in diesem idyllischen Ortsteil wiedererlebbar gemacht werden.
Seit Dezember 2006 gibt es nun 3 neue Zeitzeugen der einstigen Industriegemeinde, 2 Relikte aus der Bergbaugeschichte und einen steinernen Wegweiser im Oberdorf. Jahrzehnte stand er unscheinbar und fast vergessen an einer alten Klettwitzer Straße. Erst durch Hinweise und das persönliche Engagement von Anliegern der Georg-Scheffter-Straße wurden Erinnerungen geweckt und die Wiederherstellung der unleserlich gewordenen Beschriftung angeregt. Mit erheblichen Aufwand gelang die Restaurierung. Jetzt steht der Granitstein wieder in neuer Schönheit an seinem alten Platz und erinnert an den früheren Schul- und Kirchweg nach Klettwitz. " (Bild und Text: Stadt Lauchhammer)
|
|
|
|
|
|
|
Kunstgußmuseum Lauchhammer
Freifrau-von-Löwendal-Straße 3
DE-01979 Lauchhammer
(Brandenburg)

Google Maps

Kontakt / Contact:
Öffnungszeiten/Opening hours
Dienstag 11 - 17 Uhr
Mittwoch - Freitag 10 - 17 Uhr
Samstag, Sonntag 13 - 17 Uhr
Sammelschwerpunkte/Main collections
Geschichte der Lauchhammerwerke ab 1723;
Geschichte des sächsisch-preußischen Eisenkunstgusses (ab 1784);
künstlerischer Bildguß in Eisen und Bronze;
Eisen-, Stahl- und Maschinenbau;
Berg- und Hüttenwesens.
Abb: (c) Museumsverband Brandenburg
|
|
|
|
|
|
|
Mühlenhofmuseum Grünewalde
Lauchstraße. 4 A
DE-01979 Lauchhammer-Grünewalde
(Brandenburg)

Google Maps

Info Telefon: (03574) 761 619
Träger/Financial provider:
Heimatverein Grünewalde e. V.
Öffnungszeiten/Opening hours
ACHTUNG: Das Museum kann NUR von April bis Oktober nach VORHERIGER Anmeldung unter (03574) 32 49 oder
(03574) 761 148 besucht werden.
Projekttage mit Schülern können gesondert vereinbart werden.
Sammelschwerpunkte/Main collections
"Der Lauchhammerer Ortsteil Grünewalde wurde in früheren Jahrhunderten das "Dorf der Mühlen" genannt. Obwohl Grünewalde urkundlich erst sehr spät genannt wird, existiert der Ort bereits seit dem 13.Jahrhundert, der Zeit des frühdeutschen Besiedlungsbeginns in unserer Gegend. Eine Ortschronik wurde erarbeitet.
Vier bedeutende Wassermühlen mit ihren Bachläufen und Mühlteichen prägten einstmals das Bild des Ortes und der unmittelbaren Umgebung. Eine davon, und zwar die alte Dorfmühle, bestand auf dem Grundstück des heutigen Mühlenhofes unmittelbar am Rande des alten historischen Ortskerns, der in der Form eines großen "U" selbst heutzutage noch relativ gut erkennbar ist. Der Mühlbach und Reste des Mühlteiches sind noch vorhanden. Die Dorfmühle war einstmals eine Mehl- und Schrotmühle. Verschiedene Besitzer waren die Familien Zillmann, Naake und Richter.
Durch den Heimatverein Grünewalde e.V. wurde die Gründung eines Mühlenhofmuseums ins Leben gerufen, mit dem Ziel der Reaktivierung der alten Dorfmühle als Anschauungsobjekt.Hof und Stallgebäude wurden unter massiver Unterstützung durch das Institut zur Förderung des Umweltschutzes e.V.Lauchhammer im Rahmen von AB- Maßnahmen rekonstruiert und neugestaltet und für Ausstellungszwecke vorbereitet und eingerichtet. Zahlreiche vorhandene Exponate der Mühlen- und Dorfgeschichte, die allesamt aus dem Ort stammen, veranschaulichen eindrucksvoll die Arbeit und die Lebensweise der Bauern um die Jahrhundertwende. Da sind z.B. Werkzeuge, Gerätschaften, Wagen und Maschinen aus der Zeit zu sehen, als die Feld-, Hof- und Stallwirtschaft das Leben der Grünewalder Bauern prägte.
Ein orginalgetreu nachgebautes Taubenhaus lenkt auf dem Hof gleich die Augen der Besucher auf sich. Der Saat, dem Ernten und dem Dreschen des Getreides ist ebenfalls ein bedeutender Teil der Ausstellung gewidmet. Das Buttern gehörte zum Hauswerk der Bäuerin und ist hier nachzuerleben. Ein kleiner bäuerlicher Kräutergarten zeigt dem Besucher die wichtigsten Gewürzkräuter der Landbevölkerung und darüber hinaus natürlich auch die angebauten Getreidesorten im Wachsen.
Ein gibt einen kleinen Dorfbackofen und so kann zu bestimmten Vorhaben und Dorffesten von Grünewalde Brot gebacken und natürlich auch verkostet werden. Sonderausstellungen zu verschiedenen Themen gehören ebenfalls mit zum Angebot des Mühlenhofmuseums. Somit kann der Besucher des Mühlenhofes alle Stationen des Getreides, vom Säen, Wachsen, Ernten, Dreschen, Mahlen bis hin zum Brotbacken, genaustens verfolgen. " (Stadt Lauchhammer)
|
|
|
|
|
|
|
(Bezirksmuseum Cottbus)
Schloß Branitz
DE-03042 Cottbus
(Brandenburg)

Google Maps

Öffnungszeiten/Opening hours
Das Bezirksmuseum Cottbus gibt es nicht mehr. Frdl. Hinweis von Steffen Krestin, Leiter der Städtischen Sammlungen Cottbus
|
|
|
|
|
|
Seite/page [1/30]
|
« zurück / back
|
|
Hier könnte Ihre Werbung stehen?
Fragen Sie uns einfach.
|
|
Aktuelle Neueinträge und Korrekturen:
Museum of Customs and Excise Luxembourg LU
Konschthal Esch, Esch-sur-Alzette LU
Centre Culturel de Rencontre Abbaye de Neumünster, Luxembourg LU
Documentation centre about the Hopping Procession Echternach LU
Bourscheid Castle LU
Useldange Castle LU
Beaufort Castle LU
Minett Park Niederkorn LU
Luxembourg Science Centre Differdange LU
National Mining Museum Rumelange LU
Biodiversum Remerschen LU
Schefflänger Konschthaus Schifflange LU
Musée d: Histoiure Diekirch LU
Natur- und Geopark Mellerdall LU
Josef Hoffmann Museum Brtnice CZ
Domschatzmuseum Chur CH
Geiseltalsammlung DE
Museum der Stadt Olbernhau DE
Neuer Pavillon om Schloss Charlottenburg Berlin DE
Alber König Museum Unterlüß DE
Museum Schloss Herzberg DE
Antikenmuseum Heidelberg DE
Haus der Stadtgeschichte Waiblingen DE
Escher in het Paleis, Den Haag NL
[Illuseum Berlin DE]
Deutsches Spionagemuseum Berlin DE
Landesmuseum Württemberg Stuttgart DE
Kulturhistorisches Museum Wurzen DE
Hunsrückmuseum Simmern DE
GRASSI Museum für Völkerkunde zu Leipzig DE
Brandenburg Museum für Zukunft, Gegenwart und Geschichte Potsdam DE
Schwedenspeicher - Museum Stade DE
Kloster Schönthal, Langenbruck CH
CoSa im Joanneumn, Graz AT
Museum Fürstenfeldbruck DE
Fondation d'Hermitage Lausanne CH
Religio Telgte DE
Domquartier Salzburg AT
Albertina Klosterneuburg AT
Museum Peter & Traudl Engelhornhaus, Mannheim DE
Kutschenmuseum auf Schloss Augustusburg/Sachsen DE
Regionalmuseum Chuechlihaus CH
Ingeborg Bachmann-Haus AT
Gustav Seitz Museum Müncheberg DE
Museum für Stadtgeschichte Templin DE
Heimatmuseum Uebigau DE
Barnim Panorama DE
Karl Schmidt-Rottluff-Haus Chemnitz DE
Deutsches Museum Nürnberg DE
Mozart Wohnhaus Salzburg AT
MARKK Hamburg DE
Töpfereimuseum Raeren BE
Kunstmuseum Basel | Gegenwart CH
Museum of Contemporary Circumpolar Art Dr. Peter und Martha Cerny Bern CH
Belvedere21 Wien AT
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn DE
Schirn Kunsthalle Frankfurt DE
Glasmuseum Apfelthaler Altnagelberg AT
Museum der Stadt Grafing DE
Museum of the Cockerill Mine, Esch-sur-Alzette LU
International Gendarmerie and Police Museum, Capellen LU
Valentiny Foundation Remerschen LU
Mersch Castle Museum LU
Eugène Pesch Museum Lasauvage LU
Musée Ferrum Tetange LU
Distillery Museum Kehlen LU
Kannermusée Plomm Wiltz LU
Stadtmuseum Vianden LU
Michel Lucius Museum Reimberg LU
Espace Muséologique de Lasauvage LU
Museum of the Cockerill Mine, Esch-sur-Alzette LU
Näerdener Gare, Oerdange LU
|
|