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Sonderausstellungen
   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Fabrik. Denkmal. Forum. 40 Jahre LWL-Industriemuseum fotografiert von Berthold Socha


Von/from: 06.04.2019  Bis/until: 08.09.2019

1979 beschloss der Landschaftsverband Westfalen-Lippe die Gründung eines dezentralen Industriemuseums. Es sollte die „Kultur des Industriezeitalters“ beispielhaft darstellen, Denkmäler erschließen und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Heute wird dieser Auftrag an acht Orten in der Region gelebt. Berthold Socha begleitete diese Entwicklung als Mitarbeiter des LWL, aber auch als Fotograf. Der Künstler Socha macht einen spannenden Prozess sichtbar: Die Fabrik wandelt sich zum restaurierten Denkmal, das Museum zum gesellschaftlichen Forum. Sochas Fotografien geben Einblicke in die Industriekultur von ihrer Geburtsstunde bis zur gelebten Industriekultur in Westfalen-Lippe 2019.
 
Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt
Weberei: Uhlandstraße 50, Spinnerei: Industriestraße 5
DE 46397 Bocholt

Tel.: +49 2871 21611-0
Fax: +49 2871 21611-33
E-Mail: textilwerk@lwl.org
WWW: https://www.lwl.org/industriemuseum/ausstellungen/

Raubbau. Rohstoffgewinnung weltweit


Von/from: 05.05.2019  Bis/until: 15.12.2019

Der Bedarf der Menschheit an Rohstoffen ist gewaltig. Kobalt, Coltan, Lithium, Mangan, Kupfer – ohne sie gibt es weder Smartphones noch Elektroautos, Stahl oder Stromkabel. Viele der mineralischen Rohstoffe stammen aus unkontrolliertem Kleinbergbau. Weltweit arbeiten über 80 Millionen Menschen dort unter oft katastrophalen Arbeits- und Lebensbedingungen. Bilder und Berichte veranschaulichen die aktuelle Situation. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung Alternativen zum Raubbau auf.
 
Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall
Nachtigallstraße 35
DE 58452 Witten

Tel.: +49 2302 93664-0
Fax: +49 2302 93664-22
E-Mail: zeche-nachtigall@lwl.org
WWW: https://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/zech

On the Road. Künstler auf Entdeckungstour


Von/from: 11.05.2019  Bis/until: 01.09.2019

Reisen – schon immer waren Menschen unterwegs, um fremde Länder und unbekannte Orte zu erkunden. Vor allem Künstler begaben und begeben sich gern auf Entdeckungstour, und ihre Motivation zum Aufbruch war und ist so vielfältig wie die Kunst selbst. Den einen treibt die Sehnsucht nach einer besseren Welt, den anderen der Wunsch, den idealen Ort für das perfekte Bild zu finden. Neugier und der Hunger nach Inspiration verführen zum Aufbruch ins Unbekannte, aber auch die Suche nach dem eigenen Ich, dem dagegen mancher nur allzu gern entfliehen möchte.

Unsere Ausstellung beginnt im 16. Jahrhundert mit Romansichten von Giovanni Battista Piranesi. Die Popularisierung von Reisezielen durch literarische Schilderungen weckte seit dem 18. Jahrhundert das Bedürfnis, diese fremden Orte selbst zu erkunden. Italien zum Beispiel war für seine Kunstschätze bekannt; für einen Künstler war eine Studienreise in „das Land, wo die Zitronen blühen“ lange Zeit ein Muss. Dank zunehmender Technisierung ließen sich entfernte Ziele bald leichter und schneller erreichen, eine Entwicklung, die bis heute anhält. Doch nicht immer muss man in die Ferne ziehen, um Neues zu entdecken: Auch im Kopf lassen sich wunderbare Streifzüge unternehmen, denn der Phantasie sind bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Und ist nicht das Leben selbst ein fortwährendes Aufbrechen zu neuen Ufern mit unbekanntem Ziel?

Unsere Sommerausstellung, die bis auf wenige Leihgaben Werke aus der eigenen Sammlung präsentiert, ergründet das Reisen und Unterwegssein in seinen vielfältigen Facetten und versammelt rund 70 Gemälde, Graphiken und Photographien von bekannten, aber auch weniger berühmten Künstlern aus vier Jahrhunderten.


 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag – Freitag: 10 – 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 – 17 Uhr

zus. Veranstaltungen / additional events
ÖFFENTLICHE FÜHRUNGEN
Sonntag, 26. Mai, 9. Juni, 23. Juni, 7. Juli, 21. Juli, 4. August, 18. August und 1. September 2019 jeweils 11 Uhr.
Mittwoch, 15. Mai, 29. Mai, 12. Juni,26. Juni, 10. Juli, 24. Juli, 7. August, 21. August jeweils 15 Uhr.

Happy Hour - Abendführungen
Dienstag, 28. Mai, 25. Juni, 23. Juli, 13. August und 27. August jeweils 19 Uhr.

 
Sponsor(en) / Sponsors
Sparkasse Bodensee; Stadt Konstanz

Veranstalter / Institution
Städtische Wessenberg-Galerie Konstanz
Wessenbergstraße 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 921
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Barbara.Stark@konstanz.de
WWW: https://www.konstanz.de/start/kultur+_+freizeit/st

Der gefährliche See - Wetterextreme und Unglücksfälle an Bodensee und Alpenrhein


Von/from: 27.06.2019  Bis/until: 29.12.2019

Der Bodensee und der Alpenrhein sind keine reinen Idyllen: Über Jahrhunderte traten die Gewässer über die Ufer, überspülten Dörfer und Felder, trennten die Verbindungswege zueinander. Der Bodensee verschlang in seinen Stürmen Fischer, Lastensegler und Dampfschiffe. Der ungezähmte „wilde Alpenrhein“ verursachte im Rheintal schwerste Überschwemmungen und führte große Treibholzmengen herbei. In den Tiefen des Sees ruhen havarierte Schiffe, abgestürzte Flugzeuge und namenlose Opfer. In besonders strengen Wintern erstarrte der Bodensee zu Eis: Tausende tummelten sich in tückischer Sicherheit auf der spiegelglatten Fläche, während die Verbindungswege des Handels unterbrochen waren - mit weitreichenden Folgen für die Versorgung mit Lebensmitteln. In Zeiten des Klimawandels wird die Seegfrörne zu einer historischen Erinnerung.
Im technischen 19. Jahrhundert wurden die Naturgewalten eingedämmt, der „wilde Alpenrhein“ durch Kanalisation gezähmt. Damit verbundene Industrialisierungsvisionen aber blieben am Bodensee Utopie, das Gewässer wurde bis heute nicht „korrigiert“.
Der Bodensee ist inzwischen ein riesiger, teilweise übernutzter Freizeitpark. Der aktuelle Blick auf die dramatischen Veränderungen des globalen Klimas verweist auch auf den neuzeitlichen Massentourismus, der langfristig beschädigt, was er eigentlich bestaunen und erhalten will.

Unsere Ausstellung erzählt Geschichten vom gefährlichen See und sie macht die aktuellen Veränderungen anschaulich. Wir zeigen Kunstwerke aus Alpen- und Bodenseeregion, erinnern an die „Rheinnot“ im Rheintal und an spektakuläre Unglücksfälle auf dem See. Wir präsentieren einmalige Relikte der längst vergangenen Lastensegler- und Dampfschifffahrt, Erinnerungsstücke an große Katastrophen, Gerätschaften des Hochwasserschutzes und der Eisrettung sowie geheimnisvolle Funde aus den Tiefen dieses Gewässers.

 
Öffnungszeiten / Opening
Dienstag – Freitag: 10 – 18 Uhr, Samstag und Sonntag: 10 – 17 Uhr

Sponsor(en) / Sponsors
Baden-Württemberg Stift.; Gesellschaft d. Freunde d. Rosgartenmuseums; Schwarz Außenwerbung; Thurgau Lotteriefonds; Rheintaler Kulturstift.; Kreuzlingen; Spark. Bodensee; Kanton Schaffhausen Kulturfö.

Veranstalter / Institution
Rosgartenmuseum
Rosgartenstr. 3-5
DE 78462 Konstanz

Tel.: 07531/900 245
Fax: 07531/900 608
E-Mail: Rita.Frank@konstanz.de
WWW: www.rosgartenmuseum.de

Feldbahngeschichten


Von/from: 07.07.2019  Bis/until: 27.10.2019

Wenn die Dieselloks mit Fahrgästen auf schmalen Gleisen ihre Runden über das Gelände der ehemaligen Ziegelei in Lage drehen, ist das für Museumsbesucher heute eine besondere Attraktion. Ursprünglich waren diese technischen Denkmale Transportmittel, die für die Industrialisierung eine große Rolle spielten. Ihre Wendigkeit machte die Feld- und Industriebahnen zu einem wichtigen Transportmittel in Europa und auch in der kolonialen Welt. Mit Texten und Bildern zeigt die Sonderausstellung in der Villa Beermann die vielseitigen Einsatzgebiete der Feldbahnen. Auf dem Gelände sind ca. 15 historische Loks ausgestellt.
 
Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum Ziegeleimuseum Lage
Sprikernheide 77
DE 32791 Lage

Tel.: +49 5232 9490-0
Fax: +49 5232 9490-38
E-Mail: ziegelei-lage@lwl.org
WWW: https://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/zie


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Wenn Sie mitreden wollen

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