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   Upcoming and running exhibitions

Ausstellungsbesucher, Museumsprofis und Journalisten finden hier Sonderausstellungen aus ganz Europa. Abgedeckt werden nach ICOM Museen, Ausstellungshallen, Science Centers, Botanische Gärten, Zoos etc Geographisch decken wir die europäische Türkei und Israel zusätzlich ab. Vuele Museen haben leider nicht mehr die Kapazitäten, uns Ihre Ausstellungen mitzuteilen.SQL-Datenbankabfrage sowie oben Abfrage des gesamten Portals mittels Google.

Viel Vergnügen!

Welcome to our exhibition module covering Europe, European Turkey and Israel. According to ICOM we include museums, exhibition halls, science centers, botanical gardens, zoos etc. Due to reduction of personnel, many museums are unable to communicate their exhibitions to us. SQL-query with additional Google search tool for the whole portal. Enjoy!

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Daniel Biskup – Wendejahre


  Bis/until: 30.06.2019

Auch im Eingangscafé, sogar 14 Tage länger...

30 Jahre ist es her, dass die Mauer in Deutschland fiel. Drei Jahrzehnte – und so aktuell wie nie. Die Erklärung für vieles, was den Osten heute vom Westen unterscheidet, liegt in den ersten Jahren nach der Grenzöffnung. Daniel Biskup hat wie kein zweiter Fotograf den Prozess der Wiedervereinigung in Deutschland dokumentiert. Und auch die Umbruchphase in der Sowjetunion (UdSSR), deren Nachwehen wir bis heute spüren. Die Wendejahre prägen auch ihn und seinen Werdegang als Fotograf.

Zum 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls zeigt das Augsburger Schaezlerpalais über 100 Fotografien von Daniel Biskup. Die Ausstellung widmet sich der Zeit von 1989 bis 1995 in Deutschland sowie dem Umbruch in der damaligen Tschechoslowakei. Die einzigartigen Aufnahmen lassen die Jahre 1989 bis 1995 Revue passieren – die Montagsdemos, die Flucht der DDR-Bürger über Ungarn, die Feiern an der Berliner Mauer, aber auch den Hungerstreik der Kumpel im Kalibergwerk Bischofferode, politische Auftritte von Helmut Kohl und junge Menschen, die ihren Platz im neuen Deutschland suchen. Die Bilder zeigen auf eindrückliche Weise, welche Spuren der Umbruch in Ostdeutschland hinterlassen hat.

Über 300 Fotografien mehr veröffentlichte Daniel Biskup in diesem Jahr in seinem Bildband „Wendejahre. Ostdeutschland 1990 – 1995“, erschienen im Verlag Salz und Silber. Im Café des Schaezlerpalais stellt Biskup zudem 30 weitere Bilder aus, die die „Samtene Revolution“ in der damaligen Tschechoslowakei thematisieren. Begleitend zu diesem Teil der Ausstellung wird es einen Ausstellungskatalog mit den Bildern Biskups und weiteren 30 Bildern des tschechischen Fotografen Karel Cudlín aus dieser Zeit geben.
 
Veranstalter / Institution
Schaezlerpalais
Maximilianstraße 46
DE 86150 Augsburg

Tel.: (0821) 324 - 4102
Fax: (0821) 324 - 4105
E-Mail: nicht mitgeteilt / hitherto no information
WWW: http://www.kunstsammlungen-museen.augsburg.de/inde

Licht. Spuren. Schlüsselwerke tschechischer und slowakischer Fotografie


  Bis/until: 30.06.2019

Die tschechische Investitionsgruppe PPF verfügt über die bedeutendste Privatsammlung tschechischer und slowakischer Fotografie. Beginnend mit ihren Anfängen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts beinhaltet der Kern der Sammlung alle Stränge wegweisender fotografischer Entwicklungen des 20. Jahrhunderts (mit einem Schwerpunkt in den 1920er/30er Jahren) aus Porträt-, Landschafts-, Akt-, Dokumentar- und konzeptueller Fotografie bis hin zu ab­strakt-experimentellen Formen der Gegenwart.

Eine Auswahl herausragender Werke der Sammlung PPF wird das H2 – Zentrum für Gegenwartskunst in der Sonderausstellung „Licht. Spuren. Schlüsselwerke tschechischer und slowakischer Fotografie“ zeigen. Viele davon werden erstmals überhaupt in Deutschland zu sehen sein. In Tschechien wurde die Ausstellung 2018 das erste Mal in der „Oblastní galerie“ in Liberec/Reichenberg gezeigt, nun präsentiert sie das H2 in modifizierter Form erstmals in Deutschland. Das Projekt findet im Rahmen der Deutsch-Tschechischen Kulturtage 2019 statt.
 
Veranstalter / Institution
H2 - Zentrum für Gegenwartskunst im Glaspalast
Am Glaspalast 1 /Amagasakiallee
DE 86153 Augsburg

Tel.: (0821) 324 - 4155
E-Mail: nicht mitgeteilt / hitherto no information

GASTON PARIS: Die unersättliche Kamera


Von/from: 23.03.2019  Bis/until: 30.06.2019

Das Centre Pompidou Paris zu Gast in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim.

Gaston Paris (1905-1964) gehört zu den großen Figuren der Fotogeschichte. Als äußerst talentierter, fleißiger und viel publizierter Fotograf war er einer der populärsten Reporter im Paris der 1930 Jahre. Ob es sich um Tänzerinnen der Folies Bergère oder die Akrobaten im Zirkus, die Armen der Pariser Vorstädte oder die Mannequins der Surrealisten, moderne Stahlarchitekturen oder Zuchthäuser, Stars der französischen Chanson-Szene oder verwirrte alte Frauen handelte – Gaston Paris setze alles mit derselben formalen Perfektion in Szene. +

Seine Bewunderung für das Kino spiegelt sich in seinen Bildern wider, die nicht selten wie perfekte Film-Stills wirken. Mit seinen zahlreichen Reportagen in französischen illustrierten Zeitungen, vor allem im legendären Magazin VU, für das er auch als hauptangestellter Fotograf arbeitete, schuf Gaston Paris ein schillerndes Bild von Paris und der französischen Gesellschaft vor dem 2. Weltkrieg. Nach 1945 folgten Bildberichte aus den französischen Besatzungszonen in Deutschland und Österreich, bevor Gaston Paris weiter auf die Welt der Illusionen setzte und für das neue Genre der Fotoromane fotografierte, während die junge humanistische Fotografie die Aussöhnung nach der Erfahrung des Kriegs in der Poesie der Straße suchte. So geriet Gaston Paris in Vergessenheit.

Die Schau ist der Auftakt zu einer Kooperation mit dem Centre Pompidou Paris. Erstmals wird eine Ausstellung des weltweit renommierten Museums zuerst an einem anderen Ort gezeigt, bevor sie in Paris zu bewundern ist.

Eine Ausstellung unter der Schirmherrschaft Ihrer Exzellenz, Anne-Maria Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik.

www.gaston-paris.de

 
Öffnungszeiten / Opening
Di – So, 11 – 18 Uhr,
auch an Feiertagen geöffnet,
außer 24. und 31.12.
Informationen: Tel 0621 – 293 31 50
www.rem-mannheim.de

Veranstalter / Institution
Reiss-Engelhorn-Museen, Museum Zeughaus C5
Museum Zeughaus C5
DE 68159 Mannheim

Tel.: 0621 - 293 31 50
E-Mail: reiss-engelhorn-museen@mannheim.de
WWW: https://www.rem-mannheim.de/ausstellungen/gaston-p

Was von der Zeche bleibt. Bilder nach der Kohle


Von/from: 30.03.2019  Bis/until: 30.06.2019

„Was von der Zeche bleibt“ – das zeigen großformatige Schwarzweiß- und Farbbilder des Fotografen Bernd Langmack aus den vergangenen drei Jahrzehnten. Aufgenommen wurde die Situation zahlreicher Zechen im Ruhrgebiet nach ihrer Schließung - im ruinösen Zustand, im Abriss, in der kulturellen oder wirtschaftlichen Umnutzung. Ein besonderes Interesse gilt den Relikten der montanindustriellen Großbauten: den übrig gebliebenen Bauwerken der Zechen, ihren typischen Nach- und Umnutzungen in Form von Industriebrachen, Gewerbegebieten, Einkaufszentren oder Orten der Kultur. Bernd Langmacks Fotografien sind ein Kaleidoskop der ehemaligen Bergbauregion Ruhrgebiet nach dem Ende der Kohle.
 
Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum Zeche Hannover
Günnigfelder Straße 251
DE 44793 Bochum

Tel.: 0234 6100-874
Fax: 02346100-869
E-Mail: zeche-hannover@lwl.org
WWW: https://www.lwl.org/industriemuseum/standorte/zech

Fabrik. Denkmal. Forum. 40 Jahre LWL-Industriemuseum fotografiert von Berthold Socha


Von/from: 06.04.2019  Bis/until: 08.09.2019

1979 beschloss der Landschaftsverband Westfalen-Lippe die Gründung eines dezentralen Industriemuseums. Es sollte die „Kultur des Industriezeitalters“ beispielhaft darstellen, Denkmäler erschließen und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Heute wird dieser Auftrag an acht Orten in der Region gelebt. Berthold Socha begleitete diese Entwicklung als Mitarbeiter des LWL, aber auch als Fotograf. Der Künstler Socha macht einen spannenden Prozess sichtbar: Die Fabrik wandelt sich zum restaurierten Denkmal, das Museum zum gesellschaftlichen Forum. Sochas Fotografien geben Einblicke in die Industriekultur von ihrer Geburtsstunde bis zur gelebten Industriekultur in Westfalen-Lippe 2019.
 
Veranstalter / Institution
LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt
Weberei: Uhlandstraße 50, Spinnerei: Industriestraße 5
DE 46397 Bocholt

Tel.: +49 2871 21611-0
Fax: +49 2871 21611-33
E-Mail: textilwerk@lwl.org
WWW: https://www.lwl.org/industriemuseum/ausstellungen/


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